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4,1,c (1878) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1533 bis 1540
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Januar 1535.

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Wae» Rechten niemand zu verpfändetem Recht genöthigt werden soll, und daß Bern selbst in den Anständenwegen des Ahnten zu Waldshut darauf gedrungen, und der Kaiser es bewilligt habe; da nun denen von

R... s nnch die beiden Fürsten vor aller Rechtshandlung eingesetzt werden. Dies

w": Bm"d7^»I und Gens ab.r den gen...... «..Hand

Nicht angenommen, während ...an wohl gehofft, daß sie darin willfahren w -irden Da man auch d^

^ ^ ^ mit einander eingelassen und gearticulirt haben, sich ganzem

daß d.e beiden Parteien, die sich schon weiter » t.-.,, ^an abwca

/ ... «..»s so sind alle Boten abermals m,t Vollmacht abgefertigt, den Span avweg

-ud «... den Anwälten ^a„«tze..s nwnwnu.e» NN.».,in' . . . «!s^.os in Genf einzusetzen, sosern sie die Predigt und den Glauben frei

lasse.,sollten "w^ "ne f^e Gabe und Gnade von Gott sei, und der Kaiser seinen Nnter-

o wollten, weit p e ei rm . der Herzog und der Bischof keineswegs zugeben, indem

d... Glaub... °"ch^ ^

-das «, ehantzi... ... aan Bern ihr. «-.nnug » dringen

UI und verbieten zil ^">nen - ^ Urtheile von Peterlingen und bitten, ihre Werbung getreulich

-....als aus Haudhabung der . . ^gens „„zwM.ch »I. »cht. des BlschasS zu Gens >.»d

""d.d.d'N.n - Während ...... das „an Saua,... »arbehaltet, würde (bei d-r»-ig.run»

k... rechten N.ch-°......... I°w.. W-- 2! sardert. dal, d.r L->z°g wieder "

Voriehal. über.» >», ..." ^ d,, Bünde, das. «einer zu u-ri>sänd°.-n Nechte»

, V.dmnnis gesetzt " z. >,,„«» Tamftaa nach baareaz I!-Zt, «eilaagt bade. »arhir

N.I ...N I», wie j. auch».». ,z billig erscheint, das. d>. beiden Zütslen ebensd

... Besitz resiiinirt zu ..... en,. . Genier dahin zu dringen, das. sie dieselben zu den. Ihrigen

' alten werde», s° wird Bern ' Gerechügleiten und S-rrlichleit-n wieder einräumen;

lasse», und ihn... d'° -« « ^»„i ch gestatten und salgeud. „Sicher.«-gelM.»

«».h. die», s« !».. dann w . w jede Neberireiung und Angehars...., die

^..d... Der Herzag und der Besch« > ° »ach ihr... Ben....... -de.Nnierihau-n zu

Sgau hern.hr., Z> ' ^^„b.n, !°uden. bei »M' Pn°il.gi.», «m IreilMn »»di>e>. weder an Le.' »» l de» H-rzagS uud des BischasS überall ... beider Fmil-n

W°...m,„ bleibe.. ,,d Wandel haben, wie e-s-iche-

^'woln /'^ i bei snrstlicheu Treuen und Glaube» uerheihen werden soll- Zu nach g.as.e.e.

"bern Hülste dem verletzten Theil, san.mt Ersatz für allstrl g ) sie Uuterthancn

7 dem Dat...» der Klage oder des NM -gchren-; da Glnch ^ ^ ^

^ Herzogs oder des Bischofs ^ u igen oder ihre Nachkommen gegen die Genfer diese

ldstrafe verfallen sein. Wenn der Herzog ^ - 1 k sein, die den Städten

"rniß uicht hielten, sollen sie für ,eee . .u g z ^ alle Späne, Todtschlüge, Schmach

U''dElwv l^'^ ^ch1teien',md "allen ihren Anhängern aufgehoben sein, die beschädigten Personen

i ^7» «-d°b -^.i... werd... -