November 1534.
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Freundschaft nicht wieder hergestellt worden sei, und lehnte endlich jede Verantwortkchkeü f. hwmus ^ -springenden Schaden ab. Der Herzog verlangte hierüber von den Boten der Kantone em schnftbcheS Zeug ß.VII. Am 15 December trugen der Herr Aule Nove und andere Boten des Herzogs den m der H rbergeder Gesandten von Freiburg versammelten Boten der Kantone und von Wallis und denen von Bern m franzo-Äscher und italienischer Sprache vor: Der Herzog verlange vermöge des Bündnisses, daß lue Eidgenossen ihnund den Bischof die mit Gewalt aus der Stadt Genf und ihren Gerechtigkeiten daselbst vertrieben wordens°i°n, wieder in'dieselben einsetzen, wie solches in allen Ländern des heiligen römischen Reiches Übung se>.Sobald dieses geschehen sei und dann die von Bern oder Andere Ansprachen an ihnen geltend machen wollen,werde ihnen vor Recht Antwort ertheilt. Darauf erwiederten die Gesandten von Bern in Wttscher Sprache,was später in französischer Sprache erklärt wurde, daß mau ihnen zum Recht verhelfen solle. Angefragt,Aer welche ^uM sie Recht verlangen, antworteten sie: über alle diese Anstände Die Boten des Herzogswiederholten nochmals, daß vor Allem aus der Fürst und der Bischof wieder eingesetzt werden sollen, wie dieGerechtigkeit es verlange In Abwesenheit der Boten des Herzogs und derer von Bern wurde dann eineAerachun gepflogen und herauf dem Herzog folgender Abschied eröffnet: 1. Uber die Frage der Wiederem-!ek„ . snN Nils Sonntag nach Epiphanrä (10. Januar) Mi Tag nach Lnceru
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PMcgmm M weder heimlich noch öffentlich. 5. Die von Genf und auch
^'ude, die d selbst wohnen, dürfen während dieser Zeit in des Herzogs Landen frei und sicher handeln und wandeln.^ von Bern erklären diesen Abschied an ihre Herren zu bringen, um in vierzehn Tagen darüber Antwort zuseilen VIII Darauf eröffnete der Herr Gontieres Louppes von Padillari, kaiserlicher Gesandter, man ver-edle hier über Ansetzung eines Tages, um über Wiedereinsetzung des Herzogs und Bischofs m die S ad^uf zu tractiren Da dieses den Kaiser als obersten Herrn über das Herzogthum, mit ^.'begriff der StadT-Nf, .„.d bekannt sei, daß die von Bern durch einen Beschluß der Kantone m einem ahnlichen Falle
>» dm M.s! - « den sie vom römischen König forderten, wieder eingesetzt wurden, so verlange
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stellt wor!. - 7 ... 1 VN den Spänen und Stößen zwischen dem Herzog von Savopen und dem"''«'s °7s?^d'°chm. U°«ch°n.n und A».M«°°u, W G-I.mm.-u und m.,-lu... P-.I....U,