4^6 September 1534.
l ^' ssic r d. e Verhgudktlug ru T. iri,1 gebeir m.r beer d,. ,. ^,rr.r^z..^ ..... . ^-, . - .. . . ,-bezugliche,^Abschnitt der Justruetion für die Ges.mdten von Bern und sodaul dl sich'Iw/lestn!'Tag ver-breitende Instruction für den Gesandten des Bischofs von MtnMs v r- 1 ^
l ^ ^ von Amins an dre V Orte, deren formelle Bedeutung
allerdings, ivahrscheiulich dem ^age voin 13. October angehörtVN- G-s.,nd,-„ „„ B..„ w.-d,n b„..,st-„g,, d-m
Die von Bern hatten erwartet dak e>- sin. .»n e. - - ' .
inaii seinen wiederholt in Bern gewesen!,, «1. - r 1" "ud rechten Antivort begnüge, die
gebcne Zusage. daß Genf nicht bennrnhigt werde 711 7 "'1 ^7 ^ ""ch ""f die von diesen ge-sondern fortivährend die „armen Leute" um, e« k ' 7,7 "7" " ^ Herzog sich hiemit nicht gedulde,berg, fange, müsse man ilm an de>? st.-' enf, auch Untcrthanen derer von Bern, wie Kaspar von Kilch-
vorgetragen haben. Da nämlich der G-177'/'ll" Chamber,) bei ihm gewesene» Boten ihm
zu St. Julie» gemachten Abschieds und Hl des von den Boten gemeiner Eidgenossen und Zugewandtenin einen Rechtsspruch eingelassen sich „7 -77 1 und in Folge desselben zu Peterlingcn sich
Sprüche und Erkenntnisse, wofür Briefe >,„71 7/1" ^7"'" ""winvorfen habe, so habe er derenvoi, Bern oder ihre Mitburaer von 1 k ^ 7 ""4) zu halten. Glaube der Herzog, daß die
möge er dü-ßfalls vor de» Eidaenmv-,. ^genannte Urtheil von Peterlingcn gehandelt haben, so
haben nicht abstehen, so müszte ,„„„ si, ^"grivandten Stecht suchen. Sollte der Herzog von seinem Vor-erwachsen möchte. Endlich „löge der 777 - ^klagen, daß dem Herzog hieraus kein NutzenZugeschrieben, und hierauf Antivort ael,!/ " M 7 7" - 7"' ^'b^uossi» ab dem letzten Tag zu Badenin Unterhandlungen einzulassen snlt.-,, . ^-^rdeil die Gesandten gefragt, ob sie Vollmacht haben, sichsie mögen dann mit dem Sern», /" "'H' sw sow" ermächtigt, anzuhöre», was vorgeschlagen werde!
verhandeln, dann Hein.berichte.i7nd der 7.7" l^neten unterreden, doch nur auf Hintcrsichbringe»-^ ^ ^ ^ Antwort erwarten. St.A.Vm,, J„stn.cti°nsb»chn. r.w»-
Wallis Sl-etm-vlo^d/^/ÄI"'.- "Instruction Herrn Richards, des Hw. Fürsten und Herr» Bischöfen z»Luccrn zc., von ivcgen des durcklüün 7 ^^"ltcn de» großgeachteten Herren de» fünf Orten, nämlich
Vergangener Taae l / 1"cht'Bm Herr» und Fürsten von Safop."
Beschivcrdcn, Umvillcn'und"Kosten geschickt, ilm dort vorzustellen, welche
Widerwärtigkeit zu Ende bringen wol/ ''' "7 ^ veranlaßt habe. Da der Herzog diese
I.Die von Genf sollen den lla. ^7 """Bern folgende fünf Artikel vorlegen lasse» -
christlichen Glauben leben 2 77,7, . "7 abthun wldersagen und nach dem alten, wahre»
diction eingesetzt .verde» 'der.-'.-7 ^7" stiue Kirche sollen in alle Rechte und alle Juris-
gestellt werden. 4. Der He 7, 17 7 77" ^"^t Zuständig ge.vescn, wieder her-
5- Alles, was bisher die von Gel 7 7 und Rechte der Stadt Genf aufrecht erhalte»-
»'cht verfolgt werden di- "e. /" l ? ^'^»delt haben, soll vergesse» sein und sie deßwcge«
schloffen, nil 7 7zu ilm , wollten, war der Herzog e»t-
Zu bringen. Auf diese? e>4lä>-,7/^' 7,7" ^.7 ?^'bt ^e»f "ls die scinige wieder zu seinen Hände»>>"t denen von Genf zu rede,/ 7////°" .// /" hierüber keine Antwort geben können, ohne vorhersandten die von Bern ibre Boten ' 7 7 ^»e)en und der Herzog sich rüstete, sein Vorhaben auszuführen,haben, auf die genannte . Artikel 7?/"'/ 7'7' '^s^°'^"des vorstellen. Während sie sich bemühtKri-gsvolk rüste^!77/ "e ^'.wM uberbm.gen z.. können, haben sie erfahren, daß der Herzog
wort jetzt z>, befassen den // 7 b / 1"' ^'^r, ohne sich mit der betreffenden A»t-
bcdenken, .,„ch dl''.l-l/H bitten, den Traetat von St. Julien und das Urtheil von Pe'Ier.inge» Z"
die Genfer vorzunehmen vielmebr G . 17" bcriicksichtigcn?) und nichts Neues M-"
Genf aller Kosten zu crlediaen KM r 7 7" ^^^ant freien Paß zu gewähren und die Bürger vo»
3 - Raube der Herzog sich beklagen zu können, so möge er Stecht nehme» vor