September 1534.dafür sorge, daß die zu Genf nicht zu Grunde aelw» ^ c«
d-r d>. jch. zu B«u stud. »ugchm' diu?' f. 7^"?'° ^ mau w°,.- di° M-
">id da eröffnen, daß sie bei dein Urtheil von 7^.-7 .7 ^ "^hig 'lt, verf-'S^abstehen, inan biete Recht auf die Eidgenossen die7"'7"^7 ^
hiemit nicht begnügen, so könnten die von Bm. s »'.'7 7 p 7^7 gesprochen. Würde man („stz") ^
von Bern ihre Gesandtschaft in ffosten d,>r,7 ^ ^ verlassen. Dabei .vollen d>o
berichtet .verde». 3. Dem H^n k . 7 7 ^ ^ ""tgoben. 2. An die in Stadt und Land so"
Grafen zu Greperz. 5. Nm mit dm Boten 'der E'7"7 Aelen und an de"
bestimmt. 6. „Herr Tribolet Am...- 77 7 h-»cmzugehen werden Graffcnried und Tittling"
getheilt wurde, verweigerten sie'lnnei., ' 7' " ^ dieser Beschluß den Boten der Eidgenossen »nt-
den Auftrag ihrer Obern dahin: 7, , "77'^ ^ ^ ^""ch in Beisein der übrig"'
hutische Geschäft und den Solotliume.- 7 ' ^ gefährlichen Zeitkäufe betrachten, zumal das ivald^
etwas unternehmen wollten könnt,», e ."'7 ^7 ^ derer von Genf entschlagen; denn wenn die V O>dderer von Bern h.")7us d- o> !'" ' f"g^cher thun, als jetzt. Überhin sei man von der Antwort
bedauern diesen Bescheid merkend 77777 ^onossen („iren") noch nicht berichtet. Die von Bor»dasselbe an den Eidgenossen aesrbeb^ ^ ^ -lußening, daß mau Bund und Burgrecht halten wolle, wo»»ihren Bortrag schriftlich einzulegen ade>-7 77^' ^schbeßt nun, dre Voten der Eidgenosse» anzugoh^die Gesandten der Eidgenossen i.er» ' 7" ' ^'"g"'" zu iviederholen. Dieses habe»
»Uf sollichs ist mancherleu aeredt 7? ^ ließe., sie ihre Instruction über diesen Punkt verlos"»morgen vor die Burger zu Krina,»," irr 7" - ^ ^riben." Der Rath erkennt hierauf, die S»^1- Eine Botschaft von drei am- 7 m-7 ^ versampl" beschließen nm 16. Septe .nbor'
zuerst zu.» Landvogt und dann 77 "7" ""7^" Burgern hineinzuschickcn, mit de». Auftrag
von Genf bei Abschied und 11,-Mw7 r 7 - l>ohcn und darauf zu dringen, daß d»
d°--s.°-ch°ud,-. ?^u » L «""b- w S..j°s, dub w -m.Sms °d«»-
G-saud»u iMb-u dub-l BMuuch, u.jf ('s Sd,M«ss»>, du P„rrling«, g-sprochn, h-d-N' ?
soll geredet werden das, sie n /' 7 ^ Vertrag zu entwerfen. Mit den Geist"
(Hans Franz Näqeli) der Ra>7 >'" schien. Als Boten werden verordnet: der Sckcl.»"^
von Erlach, (Wilhelin. Rnnln ^ Augsburger), (Joh. Rudolf von) Graffenried, Hans R»d»'
gnuen nnt Mgeli ^ eine Botschaft nach Wallis verordnet, bestehmd in M'»
D-e Ergänzung der Gesandtennamen aus dem Creditiv. St. A. Bern- Welsch Missivcn. k. ^Zur Ergänzung mag nachstehende Missive folgen:W-» «M an di-V O..u G-mSs. d-m Wsch!-d
„i, HM,?» « .»» >- »> »»"«udls, w«-d.u ,m, d-s »«-- ° ?
Benachbarter vorhabe die Stadt 7 ^'77 ,7° 7>''ftc» ^»delsführers und Hauptmanns, und >«>»"
-WZ°g S-schriebm '""" °b den. letzte» Tag zu Bade.- 7
als das; diesem stattgetban m->7 'Bc-u Rrchtsbot verbleiben zu lassen, habe n.an sich keines Andern vers")? .
Mitbiirger von 7nf a!n77. '7 7 ' Sch-edbote» der Orte mit denen von Bern, die sich 7 ,
schuft als ersprießlich b 77 7 """ f"r die Ruhe gosa .un .ter Eidgc.-o'st
' ^ "'^tote. Aber trotzdem se. zu befürchten, daß leicht ein schwerer Krieg o»^'