September 1534.
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'»erden wollte, und diese abzutreiben; da dann aber niemand dahm gekommen na ch e.n
treiben von Solothurn am Sountag Morgen eingetroffen die puppen von Stm'de an ^ ^ f , s sGrenze n.icht iiberschritten und niemand gefchädigt worden seu Daß sedoch d, ea s ch «
S°w°sen könne inan daraus ersehen, daß ein „Glonß"-(Fener)Zeichen ausgestellt worden, derart) ,u Kneg^ten sich mit Kochen gerüstet und viele Ochsen und Schafe geschlachtet habe; zudem durfte man fragen, ,vw^ Schnltheiß von Solothnrn an, Sonntag hatte verbieten müssen, auf die Kilbe (Kirchwerhe) zu ziehen, wenn'"chts daran gewesen wäre l. Die Boten wissen auch heimzubringen, was der Genfer wegen nut ihnen geredt^ 5 5t" ,",a.n-sallen droht und was für Briefe deßhalb von Genf gekommen,
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U"> Theil schriftlich verfaßt sind, 'lt demselben alles Vermögen ohne
Heumveg in Solothurii vorspreiiiii um^ verlangen, spätestens bis ans den nächsten Tag zu Baden.
Wlt verabfolgt werde, und ^uber .lnt ^ Boten. 3. Die Sache der
^ -Las mit den Vieren geredet und ° ^ ^'ern bringen, in der Meinung, daß die Händel
' a leimten und dreier Anderer ^ möglich in Güte geschlichtet oder laut des obigen ersten
° M nächsten Tag gründlich ^ , ,M 'd ingedenck der anmu.ung, so min g. Herren Rätt
^'kels (n) ans Recht gewiesen werden sMm I.- ^ „
'»'d Bürger a.i iich gethan, von ^ g- ' ^ ^ g^^^ ^ ^ ^ ^ B^en von
' »Was uch des zechenden halb zu ^>a, - verordneten derer von Bern mit ihnen im Geheim wegen^ 'ch, Basel "<SchalshaiP geredet haben, sie sollen die Ansicht derer
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'".t Datu». und Unterschrift "b. J^ructionsbuch 1533-43. k.49.; die der Basler
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Wer». 1534, t!ö. September.
Staatsarchiv Bern: Nathsbuch Nr. L50, S. 10.
^ Vor Rüthen und Burgern zu Bern werden die von Genf gekommenen Briese verlesen und die Ge-,, w' von dort angehört." Diese verlangen Rath und Hülfe; außer bei Gott und denen zu Bern finden sie"wgends Trost. Sie verlangen, daß man eine Botschaft hineinsende, „die der Krieg umbkoinin . . ." und
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