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4,1,c (1878) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1533 bis 1540
Entstehung
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386
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September 1534.

d-s H-q»gs «.wart Ichnstlich (»langt-, III T,r Rath a»d»°»t,t d,n G,sm,d., »°n Gens, MX»W°I° ihr, Ang,l,g,nh,I, am Zlloma» <?.(!«-, s -p,-»«<r, «°r di-Eldg-iwff.ii, di--ich-rl-min-n, bring,n, n»dd-r-n >S,schlah dam. b-richl,n. S. Anstatt d.r Herr.» Tridal.t nnd Mg,Ii will man jw,i ander, hin-»»orden; sie sollen noch bis nächste Woche ihr Bestes thun.

Betreffend die persönlichen Verhältnisse der Berner Gesandtschaft zu Genf fügen wir folgende Missivc ein:

1534. 10. September. Genf. Jacob Tribolet an Schultheiß und Rath zu Bern. Jacob Wagner undM wo?? ^ia h berichtet haben, wiewir" zu Genf geblieben. Indessen sei Rudolf Nägeli a,"man Z?^ich7?me!n--t n, ihn (Tribolet) gebeten, hier zu bleiben, bis

er allein nickt ae»ü,? in.» ^ erhalte. Er (Tribolet) bitte nun. daß man Leute hineinsende, da

Leute die mit eum.uM, '"ächten sich die Herren die Sache angelegen sein lassen, indem die arme"

legte Nackt babe 'hnen nicht geholfen werde, leiden müssen. Täglich geschehen Räubereien l

von Neuenbur, d ' rn Genfern auf ihrein Gebiet zwei Pferde genommen. In dieser Stunde habe einerNicko»..,. .?? ? gekommen, angezeigt, wie der Sohn des Grafen von Greycrz, der Herr vo"

seine Gesäl.rte» ^ s llsnnnut Nerbo (sio) mit 10 Pferden und einigen zu Fuß ihn, begegnet seien und ihn undein N???!/ haben, woher sie seien und ob sie lutherisch seien: denn der von Neuenburg und

m,t»n-e nn>, ^ ^ Hahnenfeder im Barett. Sic antworteten, der eine sei von Solothurn, der'i, ickn-s, '"°u sie geh-" ließ und sagte, in drei Wochen müsse in Genf das Unterste

Bäcks.-,, nm. m »Münchmeisters" (Münzmeisters?) Knecht gesagt, daß man sechszehn Stück

d-r im.-» N en Bre,se (neuere Schrift durchgestrichen: Enbrcyssen) bringe. Den Verrüthern. die bc'

n s?. , acherei abgewichen, habe der Bischof das Schloß Peney, eine Meile von der Stadt, übergebe».. inl. ^ "NN starken, alle Bäume in der Umgegend abhauen und von da aus den Genfern das Ihrige

g°""unt Anton der Krämer, der jetzt gefangen liege, das Seinige genommen,l st»)er leuchtet worden. Weiteres werden die Genfer melden. St. «. A»»: Acwn-and Genf uesl°sr>

m» Gesandten von Genf aus deren Credenz, St. A. B er n: Actenband Genf 11621557-

Klan vergleiche indessen den Abschied vom 1. September.

Hern. 1534, 10., 11. und 13. September.

Staatsarchiv Bern: Ralhsbuch Nr. MS, S. vi?, ,75.

Gesandte: Savoyen. Milliet; Charly von Challant, Herr zu Villarsel; Piochct. ^

l. Vor Rathen und Bnrgern zu Bern trageil die savoyischen Gesandten am 10. September vor : 1) ^Herzog habe wegen des Rechtshandcls mit dem Herzog von Mantua, betreffend das Marguisat Montst"^iibcr das Gebirg miissen, hoffe aber, in diesem Monat wieder zurückzukommen. 2) Unlängst seien Gest"von Bern mit einigen Artikeln bei dem Herzog gewesen, worüber ihnen geantwortet worden sei; bei ^^Antwort werde verblieben. Den letzten Artikel, betreffend das Erbieten derer von Bern, die FreundsclM^erhalten, nehme der Herzog an. Betreffend das Schloß auf der Insel, das Zerstören der Capelle, wo euuge^wandte des Kaisers begraben liegen, und Anderes könne er sich nicht zufrieden geben; erwürbe sonst von st"Nnterthanen Vorwürfe und von andern Herren Unehre erhalten. Die Gesandten begehren nun den end "Entschluß derer von Bern. Mit Rücksicht auf diese wolle indessen der Herzog ein freundliches Ueberemko»»