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4,1,c (1878) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1533 bis 1540
Entstehung
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September 1534.

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Die Namen der schied e > ^ Quelle: lins sopio äs l'aoto, .,ui m'a stv oommnuiguso

uszug des Abschleds stc) s"' ^ . j ^ cbeufallS nur Copie zu sein; sie ist zwar angeblich unter-

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Di- d.» S.«d,»>chi»s Bi-l ist ..... E-M-i I» d..w. d.. e.»i...l...z mchd

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TOS.

Wern, 1534, 4. September.

Staatsarchiv Bern: NathSbuch Nr. 848, S. 1L5.

1 Vor dem Rath zu Bern eröffnen Gesandte von Genf (Claude Savoye und Fran^ois Favre): I. DenT«nl für ^e erwiesenen Gutthaten. 2. Des Herzogs Näthe trachten stets auf heimliche Anschlage. Soviel''l»n geschrieben worden, auch von Seite der Eidgenossen, habe Alles nur die Folge, daß er seinen Amtsleutensohlen habe, Gefangene zu inachen, den Proviant abzuschlagen, dem Bischof zuzustimmen; das vielfache^chtbieten bleibe unbeachtet. 3. Sie legen eine Abschrift von dein Banne vor, den der Bischof erlassen,'">d worin bei Gefängnißstrafe alle Gemeinschaft mit den Genfern untersagt ist. 4. Das Geld sei bestellt, und^bald sie es erhalten, werden sie es entrichten. II. Die in Genf gewesenen Gesandten von Bern berichtenAusführlich über ihre Verrichtungen. Zuletzt seien sie beim Herzog gewesen; der habe ihren Vortrag schriftlichum die Artikel in's Wälsche übersetzen zu lassen, was ihm bewilligt worden sei. Ebenso (habe man)

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