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September 1534.
T«4.
Aclsel. 1534, 3. September.
T°,°.h..ru- »d.2°. Swa.seea.i» B°r.. - »ischos »-.sc- Buch - MU N. S. ,25.
Stadtarchiv Biel: Abschiede 1534—1597.
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«. km.» Hu.ch, wd-d-SM. A Vilch.s zj.s.-. Lu« M,.; Lm»vogt zu Pruntrut; Damel Zieglcr, Cauzler.
^e.s>e..,nl in BadiN elgangenen Abschiedes erscheinen vor den genannten Gesandten Herr
B'vollm" 1 r ^ ^ Junner, Herr Wilhclin Atatille und Herr Johannes Corden für sich und als
llüidMNds^ ^'^ruder von genannter Stift zn St. Immer; sodann Peter Hans Jager, Venner,
N do s N bstock, Hafner, des Raths und Ludwig Steruer, Stadtschreiber, im Namen des Rothes der
A'llirliü^d . Capitel wird eröffnet, daß Bürgermeister und Rath zn Biel mit der
und inid-Gottesdienst in der St.Johannesstift geändert und Prädicanten dahin gesetztd iö s ^ von Zinsen und Zehnten vorenthalten haben; es verlangen Propst und Capitel,
erivi'deen^ V "eime ^nd Schaden wieder auf de» alten Fuß gestellt werde. Dagegen
<> ^ Kastenvögte und Schirmherren der Stift zur Abstellung
dt7i!Im' " v '".d daß sie, znn.al Propst und Capitel sich von ihnen entfernt,
, , . ^ 'u/u ^rameanten und andere Bedürfnisse verwenden können und nicht anderswohin verab-^ ach, ein die Parteien zu gütlicher .Hinlegung des Streites eingewilligt, haben die'"'^eiihafter Thädigung vermittelt wie folgt; 1. Da zwar keine Hoffnung vorhandenI"!? ^ ne Parteien in Sachen der Religion vereinbaren, doch aber für die Güter und Ein-k.nff e der St,st gesorgt werden muß, damit wenn mit der Zeit durch die Schickung Gottes der Zwiespalt, ,v >>) au >env geloben wnrde, ste unversehrt vorhanden seien, so sollen das Capitel und der Rath der StadtBiel gm.cuischaftl.ch einen zuverlässigen Mann aus der Kirchhöre von St. I,inner als Schaffner erwählen; wird,)le ^a) zwiespältig, so entscheidet der Bischof von Basel. 2. Einkommen und Exstanzen der Stift werden"ac)sten St. Martinstag an folgendermaßen vertheilt: a. Der vom Rathe zu Biel zu St. Immer bestelltePun nant nhalt jährlich 12 Saum Wein, 5 Mütt Waizeu, 5 Aliitt Haber, alles großes Maß, und 10 Guldenz» a Constaiizer Batzen) an Geld, dabei genießt er die Behausung, in der er ist, sainmt dem zugehörigen«n ). Der Pradicant zu Tramclan genießt Behausung und Pfrund, wie der Pfarrer daselbst sie hatte;e am >en erhaltet er vom Schaffner der Stift jährlich 2 Mütt Waizen, 2 Mütt Haber, großes Blaß, undoder"!""s^!"'s ^ Prädicanten, die der Rath von Viel zu Serriercs und Doinbresson angestellt hatbaö.n'^^"? ^ mit den Einkünften begnügen, wie solche die Pfarrherrcn daselbst genossen
in Na,,"!!. Weiteres angehen, ck. Die Kirche zri St. Immer soll von Propst und Capitel
der^Biicb/ erhalten iverden; würden diese hierin nachlässig sein, so soll auf Anrufen derer von Bielund die .V anordnen, o. Was llber die obbeschriebene Belohnung der Prädicanten
aenieken n„d" . " ^^chenbau von den Einkünften der Stift erübrigt, soll der Propst und das Capitel, c zwar wo immer es ihnen zu wohnen beliebt. Doch soll dem Herrn Peter von Buse (?) n»r