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4,1,c (1878) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1533 bis 1540
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August 1534. 369

gänzlich vorbehalten worden sei. wolle handeln lassen. Aber gleich nach der Unruhe habe man ohne rechtlicheUrsache und wider genannte Zusagen bei schwerer Kälte etliche gethürmt,ge.dct" und ..schwerlich gehaltenund Anderes ...ehr vorgenommen. Was hierauf durch d.e von Bern der acht Männer und des Glaubenswegen erwirkt worden, sei bekannt. Die Acht seien dann von denen zu Bern als Hinter, aßen aufgenommenworden und es haben sich beide Roggenbach, von Arx und Hubler in Büren niedergelassen rntd ruhig gegenjedermann ihre» Kummer Gott befohlen. Da habe» einige ab de», Lebere» zu Büren sie Verrather undSchelme gescholten, worauf sie aber nichts Gcwaltthätiges vorgenommen. Auf letzten Georg, se.en dann dubeiden Surly. welche die erwähnte» Scheltnngen verübt, nach Büren gekommen und haben sie wieder bescho tenAuf dieses haben sie (die Ausgeschlossene») die Obrigkeit .im Recht angerufen und d.e Surly das Rechtversprochen. Als aber diese» zun. zweiten Male das Recht verkündet worden. ließen sie merke» daß manihnen in Solothnrn gerathen. nicht in das Recht zu stehe», und haben solcher Art ihr Gelöbn.ß n.cht ge °s -Es folg. da»., die' Erzählung eines ähnlichen Vorfalles zwischen Urs W.ntz und Hans Roggenbach.Solcher'Art sei das Schelten fortgesetzt worden. Es sei auch so weit gekommen daß n.t der m.nston e.nereinen, gelt zugemutet daß er >.f uns warten solte." Endlich sc.cn auch etl.che Bürger m.t Buchsen ... d.eWälder gezogen und habe» zu erkennen gegeben, daß sie die Ausgeschlossenen suchen. Ans d.escn Ursache.,und da ...it ihnen noch nicht ..gefriedet" worden und sie zu ke.ne». Recht on.n.en mögen haben s.e s.chunterstanden ihre Gegner ...it der Hand anzugreifen; wenn Besseres ...cht helfe, möge Böseres helfen; wobe.sie sich ober allweg des Rechtens erbieten. Sie sollten nun. nachdem d.e von Solothnrn den Herren von«er» geschrieben und der.Gindel auf Tagen vorgebracht worden, nach Baden komme». Dessen sc.en s.e ...chtw?! d--« S-.,».h.ls>- «>» dl- nlch. Ichl-dllch b-d.»,.-,

Weiter geben sie nicht, es wäre denn, daß die von Solothnrn .hnen Br.ef. Siegel und Vertrage halten

wollte.. ' .. A Biburg: Badisch- Abschi-d- Bd. w, i'. 277. - St. A. Zürich. Tschad. D°cmn°»tmsm»ml»ng Bd. X. Nr.

"U. v"" u ^ Abschicdschristc» l«S4rsoo.

Nach dieser Supplic der acht Ausgeschlossenen folgt bei mehrere» Exemplaren eine Antwort derer vonSolothnrn auf jene, die man zu Baden in der Eile nicht genügend habe ablehnen können S.e ergeht s.chfolgenden Hauptgedanken, l. Betreffend den Vorwurf, daß die des Glaubens wegen geschloffen^. Vertragegebrochen worden ' Bei.» Beginn der Glanbensspaltung haben .... Jahr 1527 klc.» und große Rath., d.eZünfte und endlich auch die gesummte Landschaft ei» Mandat angenommen und beschworen, wonach man dusiebe» Saera.nente. die Messe 'und Anderes, was bisher in der christlichen K.rche geluancht word^An Concilin.» und aemeinc christliche Stände eine Verfügung getroffen werde, beizubehalten gelobte. Ten-ll.l^7!l.^-777m7ml «<>»-'» h.b-° dl- M)l dl- Ml .ich

Unruhe crrcat Zu Herstellung der Ztuhe habe man verschiedene, der hergebrachte» Obr.gke.t und de»,»ungenen Atehr widrige Verträge gemacht, doch mit dem Tlorbehalt. sie gemäß derS.adt^und zu n.ebren Anfänglich habe man in der Stiftskirche einen Praduantcn bewilligt, der vor de ff-»w, «7n m'ch d-- P-°dl»l dl- Ein.» dl- «l-ch- .--li-i-n und !». d°sl»

»ieng'en seien hiebei Neckereien vorgekommen. Diese abzustellen habe man de» Evangelischen m.t 'h^'n G.llen^ Ba'rfttßerkirche angewiesen. Als nichtsdestoweniger die Unruhe fortdauerte und der gemc.ne MannWen v!üde ward, glaubte man. als freie, von. heiligen Reiche ^bte Reichs

offene Van» babe» Da dieses widersprochen ward, wurden d.e Parteien durch Bern und Frc.bi.rg ausü'ne,?Sg2 m era^' und von dusen angewiesen, den Span selbst gütlich zu erled.gem Das se.dann dnruh einen freiwilligen Vertrag geschehen, wobei die Gegner durch Hans Roggen ach He.nr.ch von A x.Hans Hugj, Hans Heinrich Winkeli vertreten. Urs Stark »»d Urs Durr dan.als Amtleute auf der Land-schaft waren durch welchen Vertrag dann den Gegnern die Kirche zu Zuchwyl vergönnt worden se. undwobei es geblieben bis sie »»tcrnahmcn. mit Gewalt eine Andere zu erlange». 2 Betreffend d.e Sendung°"f das Land ergebe die genuinen Schiedbote., vorgelegte diesfällige Jnstrnet.on. daß man nur gethan wozudi° Obrigkeit Fug und Recht hatte und sei die Freiheit des Glaubens dabei vorbehalten worden. 3. Von

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