August 1534.
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wollte, aber dieses nie erlangen mochte. Man bitte sie dringend m gutstndender We.se d.e Sache an dasRecht zu bringen, denn ohne das seien die von Genf arme, bethorte und vernichtete Leute Da d.e G.d-genossen oft Tage zu Baden und anderwärts halten, so mögen d.e zu Bern .hre Gesandten beauftragen. M°un. Beistand anzugehen daß der genannte Abschied und das Urthe.l von Peterl.ngen aufrecht erhalten werden.
UI <wlpano anzugrgea, e up v v St. A. Bern: Actcnband G-nf 1WS-WS7. (Französisch.,
8) 1534 7 August. Bern an seine Gesandten zu Genf. Antwort auf ihr und derer von Genf Schreiben.Letztern habe man geschrieben, sie sollen ihre Botschaft auf den "Ochsten Tag der am Son.rtag n.M u.ift.g(!'. August) beginne, zu Baden haben, da es schicklicher sei, wenn ste selbst .hre Beschwerden vo r n ^wenn die von Bern dieses thnn. Damit die Botschaft sicher herauslomme mögen .hr d.e Gesandten e.n nihrer Ueberre.ter mitgeben. Die Gesandten von Bern sollen zu Genf verble.be» weck es he.ße das d.eFeinde sich wieder sammeln und einen neuen Anschlug vorbereite... Wenn ste erfahren, daß d. ses nch gsei. sollen die Gesandten ihnen cntgegenre.ten und den von .hren Obern erhaltenen Auftrag nachdrucklich eröffnen.
I , wrren v.e i^rsUiwtea parier. vv St. A. Bern I Deutsch Missivenbuch v, S. SöS.
Unter gleichem Datum wird im gleichen Sinne von Bern an Genf geschrieben.
v / Ibiüem: Welsch Missivcnbuch k. 320.
S) 1534. 12. August. Genf. Die Gesandten von Bern an ihr- Obern. In Folge erchaltener Weisu^hier u. bleiben und sick, in Betreff des Kriegsvolks zu erkund.gen. das s.ch versa.nn.eln soll, habe man d.e
von m r c t il.,uttsck>ast u. bestellen; nicht minder haben ste einen ihrer Diener zu dem Bogt
von Genf angewiesen, gute Kundschaft be et ) ^ ^
"i Aclen aeickickt und ihm geschrieben, daß er einen oorr zivee /er
wn gc,c.).lli u»o iw ^ , n gemeldet, er habe zwei Späher aufgehoben und was die
berichte, was er verne )mr. ' ^ ^ ^ kundschaften, und was er erfahre, eilends hinter-
s »nne, um im .luftrage ihre. 'crn m ) ^ verursachen, so verlange» sie Bericht, ob sie
san ten nichts Anderes schaffen onnui un c > gehabt, an den Genfer» fordern sollen,
'»cht heimrciten sollen, und ob sie d.e Kosten, die sie wegen oer ^og g , ,
St. A. Bern : Actenband Genf iiL2—1557.
^ ... , . . , Rern un ihre Obern. Den Brief, den der Rath10) 1534, 14. August Genf. ^ ^Genfer habe» sie erhalte». Heute haben einige
»»tcrm 12. August an die Gesandten richtete Genfer Banditen erschienen und habe»
«-»I» >„.ch.s,°,. Ä Ich»-- -W-! --- --------
>M> j,ur» Ms-NW« w- G-l ^ w„,m- d-r B-,nss-nd- S-I-NM
'em Castella», in dessen Gebiet die Sache vorgcst , » Vorfall nichts wisse, wurde er aus-
»omn.en worden sei. Als der Castclllui antwortete, ' l ^ ^ ^han; als man
gefordert, mit den Gesandten an den Ort der ^)a ) >, ^ vernommen, daß er »eben „San-
»ber hingekommen, befand sich niemand mehr zur ^ -- -, Schlosses auf der Insel,
-»in" (St. Julien) gegen den Berg lAraufgefuhr ^ ^ du ist gest.." Den Altar
ac> die Genfer gebrochen haben sollen, sei ^ daß man ihn wieder herstellen wolle. Weit-
b-treffend. wisse man nicht wer es gethan habe; es schc.nc aber, ß
läufiger werden die Genfer berichten.
^ e r e. »!»!«? Keit i.i Genf; ihre Thätigkeit, so weit sich dieselbe
Die Gesandten von ^ en> 'est.» c» s. sei,/den folgenden Abschiede» vorzugreifen, hier nicht auf-
g-l'ihrt werden, sondern es find d.e bezüglichen Nachucyre» ^ i »
Abschiede oder Noten zu vcrwcrthen.