Juli 1534.
351
° «°>„ S-k-lm-Iftm »US dm, R«i„ih»l «U'Psuu^ 7 Dm s>sml l.»I »l.^,bm d-s Ml s ,
»wwch. dm«„ °8 K,°,,«s <I.».M°bm !„ -WM"- > DmuS,h...bm »l. ^l..gch°lt u° mumu
>h« Brmiz ,,,,d dm »Um G«.chligl°it 8? Psuud. -u D-„ M°„ch°„ i„ St. Fr»„c,sms »ls z
-Dm »Such,,, »us dm. Bmg j» ». L.Fm„.„ »ls w,.°s.„
>V-j!w„m. 7. Dm w-lschm «MW »ls T-i,M-ld ,m-
«"» 18 «. Ruch Vmr.ch,,.,,,» dm A..MW, «m w s„m,w M «M-» <-> "
««S wmdn. »„ jud«, B°,n. «mdnich, >8° K.M.M, SD,,-»,-„. l «>.»,. chmu. „,,d > D„n>.Zu <> 2. Der Bcrncr Abschied Hut nur 1800 Kronen.
18«
Aern. 1534, 7. Juli.
Staatsarchiv Bcr»! Rathsbuch Nr. 2tS, S. a«.
^ ^ Ztvei Nnthsboteu von St. Galleu bitten Räthe und Bürger zu Bern, ihnen auf den, angesetzten Tag"""tag de» 2g. J„li, geholfen und berathen zu sein, damit sie bei Brief und Siegel, Verträgen und Rechtüben können, und legen eine Abschrift des Vertrages ein. 2. Beschluß: Man wolle eine Botschaft dahin'-'um inid Alles thnn, was denen von St. Gallen zum Guten reiche» möge.
187
Mern. 1534, l>. Juli.
Staatsarchiv B-rn: Rathsbuch Nr, S-tt-, S.,ss.
Gesandte: Solotht.ru. (Urs) Hugi, Schultheiß; (Haus) Ochseubein, Sekelmeister.
, I. Die Gesaudten vo>. Solothuru trage» den. Rath zu Beru vor: 1. Nachdem in Betreff der Zehnten^ Recht laut den. Burgrecht gebraucht worden, bitte., sie, sie bei den. Kaufe v-rbl-.be., zu lassen, und wenn"""s Korn oder Haber von diesen Zehnten nach Rorbach gehören sollte, dieses mit Geld oder Korn ersetzen^ lasse,.?). 2. „Aetigen, Lin.pach, Stoß, Weidgang, Pfänden." 3. Trimbach Pfarrhaus verbrannt. 4. In^resf der Quart zu Kriegstetten wissen sie nicht „ob von dem ganzen Zehnten; berichten". II. Der Rath^wartet: l.Jn Betreff der Quart fordere er gemäß dem den Gesandten vorgelesenen Briefe. 2. Die Zehuten,7 si° denen von Bern und andern zinsbar, möge ...an gegen Erstattung des dafür ausgegebenen GeldesM Bern verabfolgen lassen, ausoust das Recht fortgesetzt werden müsse. 3. Mau verwundere sich, daß" Bauern sagen, der von beiderseitigen Boten wegen Aetigen und Limpach erlassene Spruch sei hinterruksMan Vlberlasse das denen, die diesen besiegelt haben, betrachte die Sache als ausgemacht und wolleden Angehörigen reden, daß sie nachbarlich leben. 4. Das Haus zu Trinibach, Pfarrei Ölten, Lehen^ von Bern.
Die abgekürzte Redaction des RothSbnches wog die Mittheilimg nachfolgender, des Togesdotums ent-dchrender Instructionen rechtfertigen: