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4,1,c (1878) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1533 bis 1540
Entstehung
Seite
338
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ZZ8 Juni 1534.

dem 7. November, schriftlich seine Hülfe zugesichert habe. Sodann führt er Beschwerde, daß der König vielst^verlänmdet werde, und erwarte, daß man solches abstelle, da er in seinem Reiche mit strengen Strafenschreiten würde, wenn jemand die Eidgenossen an ihrer Ehre verletzte. Weiter giebt der Gesandte zu bedenke,daß die Hülfe, die der König zusage, für ihn keinen Nutzen bringe, während die Herren, die um ein»d>»bwerben, nur ihren eigenen Vortheil suchen und starken Zuzug verlangen, der nicht zur BeschirmungKlanbens dienen dürfte; darum wünsche der König zu missen, ob die Orte den Friedenstractat und dieeinung an ihm halten wollen; er seinerseits werde sie in allen Punkten erfüllen. ». Da der KönigFrankreich auf das Schreiben, worin ihm die Forderung Wilhelm Arsent's und der Betrug mit den Bland'"angezeigt worden, noch nicht geantwortet hat, so wird erkannt, es soll Arsent von dem König für st""Ansprache gemäß der vor den Znsätzern eingelegten Klage (und dem Spruch der eidgenössischen Sätze) beMwerden, dieses Erkenntnis; aber dem Obmann und den Nichtern an ihren Ehren unschädlich sein; jener, H"Uptmann zen Triegen im Wallis, ist ans den nächsten Tag hieher zu bescheiden, um ihm den geschehenen Betu>gzu entdecken. Dieses Urthcil soll aber anstehen, bis der Nechtshandel mit Stephan Lorenz ausgetragen h'"wird. »»»,. Stephan de Sala von Lauis klagt, er sei schon ein Jahr lang in Frankreich gewesen zu ^treibung seiner Ansprache, habe aber nichts erhalten können; sogar das Recht werde ihm verweigert. 'wird mit den französischen Boten darüber Rücksprache genommen, die jedoch des Bestimmtesten erklären,können ihm kein Recht gestatten, indem er damals seine Ansprache nicht eingegeben, als der König längenZeit Nechtsprecher bei den Eidgenossen gehabt, um die Forderungen zu bereinigen; sie seien daher auchdarüber instrnirt. Nachdem sie sich dann reisefertig gemacht, haben sie durch die Dolmetscher anzeigen lasst",daß sie niemand bezahlen werden, wenn das wegen Arsent ergangene Urtheil nicht Geltung behalte. Esihnen geantwortet, sie haben zugesagt, die Haupt- und Kriegsleute zu befriedigen; man erwarte, daß stethnn. Heimzubringen und auf dem nächsten Tag mit Vollmacht zu berathen, wie man dem StephanSala zum Recht verhelfen könne. ?»?». Nachdem der Abt von Wettingen Rechnung abgelegt, macht er d"Anzeige, daß er Zweien, welche im Kloster gewesen, jährlich je 50 Stück als Competenz geben müsse; der ^u"sei aber als offener Dieb verleumdet, der Andere schon vor fünf Jahren ans dem Kloster gelaufen; er gla»"nun, denselben nichts mehr verabfolgen zu müssen. Heimzubringen, «e. Der Fähre zu Wettingcn beschulsich, daß er alle drei Jahre zwei neue Schiffe, jedes zu 20 Gulden, und zwei neue Seile zu 14 G»ld^anschaffen müsse, und bittet, ihm zu gestatten, für jedes übersetzte Pferd 1 Angster mehr zu forde»"'Heimzubringen. «I«R RechnnngSabnahme von den Vögten und Geleitshcrrcn. Jedes der VIII ^ ^erhält: 1. Von der Geleitsbiichse in Znrzach 1 Pfd. 12 Schl., 2. von der Geleitsbüchse zu Brenig"^5>/s Pfd., 3. von der Geleitsbiichse zu Klingnau 1 Pfd., 4. von der Geleitsbiichse zu Mellingen 26 Pst'5. von der Geleitsbiichse zu Coblenz 5 Pfd., 6. von der Geleitsbiichse zu Lnnkhofen 2 Pfd., Alles alte7. von der Geleitsbiichse zu Baden 18 Kronen an Gold 1 Gl. an Gold 7 gute Dickpfenninge 3 Gl-15 Constanzer Btz.) und 25 Pfd. alte Münze, 8. von Schinders Hof zu Baden 10 Kronen an Gold, 5 Kro"^an Dickpfennigen (4 für 1 Krone), 9. vom Stadhof 3 Gl. lzn 16 Constanzer Btz.) und 2 Btz., k0.

Zins von Dießenhofen 7 Kronen (1 Krone zu 24 Schwpzer Btz.), 11. vom Vogt im Thnrgau (Hans Edlil'^von Zürich) von den hohen Gerichten 28 Gl. 3 Btz; auch hat er abgerechnet über die Niedern Eieuc) ^obwohl er das Schloß zu Franenfeld in der VII Orte Namen gekauft und bezahlt hat, hat er von bei^'Rechnungen jedem Ort noch verabfolgt 9 Gl. 9 Constanzer Btz., 12. vom Vogt im Nheinthal (Götschivon Zug) 90 Gl. (zu 15 Constanzer Btz.), 13. vom Vogt in den Freien Ämtern (Heini Schlittler von Ellars