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Mai 1534
und der (designirte) neue Vogt im Thurgau werden ^ „
allein zu Händen der VII Orte, indem das vorige s a'^'kauft.b aber
gelöst werden können, und die Mannschaft, die Vogtei und die dulden daran
Zukunft die drei Städte hierin keinen Ewr^ gehören, damit ".
Thurgan berichtet, die von Dießenhofen seien einig und halten sieb ^ ^°?/'s-
Golder von Lneern Mnscht. man möge Vogt Ä.I.. ^ V "? ^chi-d. «'
Span gütlich oder rechtlich abgethan sei. «. ^;i,irick> beaebrt V? °e ^ Reiben lassen, bis der
betreffend die von Klingna», welche die V Orte "des NN . " Artikel des letzten Abschieds,
-rwied.rn, ff- hätten «..et, d« . m. dff S» 2°'ff l"' "7V7 "" "^.n ...ll-tn »stsel, »uch „.cht nll.tr t.nsern Vog en v r, ^ ln ' ' Eutzen lasse, weil «lag,,a.. nicht g-,„eine Vöglet
habe... weil es ».dem ff- ni«2 eb. .. 7 °°7 die hohe Ob-i«'-»
zn b-lnd-rr br-ttche, Di- Boten von Mich a.nltt.7 -l"7" "r d->«> ff« t«««^
Zurzach geholse». den Rhein ,r, schirmet. ei 0.7» 7 Bogtei, Hab- d-tt-n «t>»
dnrnni sollte man sie in Nahe lalle» " er. > '" ^ betheiligt «nd im Landfrieden inbegriffen!
»eben, ...Schaffhatss2272tt.127'!'7!-.""7°''' »er Jahrrechtumg ,n Baden »rrtwor.zu Dieffenhofen. Mich und Bern erkl 7 teffend die angesprochene Gerechtigkeit an der Regierung
bleiben lassen Di- VO . HA« ' e«-7d " 7 7 >"» der Regien«
-u. daß Schaffha..s.„2771.22 21177"' "« "II Ort... gehöre, .n.d gebe...«.-
aber diesen durch andere Briefe für entkräftet ansehen d" Brief gehängt, wolle"
gemacht worden; zudem wisse man seit später von den VIII Orten alle"'
betreffend Dießenhofen neben den andern Orten gesessen s" "d Schaffhansen je in Geschäfte"
sie halten auch nicht für nöthig, darnm zu rechte„ Sclmssb/?'V"°?"' ^ ^ dem Abschlag bleibe"!
zum Vorschein, womit es seinen Ausvrnck beorünb /- " ^ Abschiede oder andere Schnste"Rechtet, belasse.., Schaffha se. 27 15°".s wi« S-lassh-..s... be. d... ve-b-i-s.-«
Dies,...hose., habe als eia anderes Ott .md° ? - 7??"-u d.ff es s. viel Rechte .«
Theil daran Hab... sollt.; es bitte also noch..,als d»l , >»'»>«-'.. war...,, es keine«
belassen wolle. Heimzubringen und auf der Jahrreckmuni'"""^ ^ Freiheiten und Gerechtigkeiten
St, Gallen beschwert sich. d.ff, die Stadt dl 2^2. .22 7' 5""" 7
'"it Kreuz zu gehen, und die Näthe die Stadtthore be.vack.t bck. Appenzell verhindere, in's MmM
Boten von St. Gallen vorgehalten, geben sie flaut scbristlbb r ^ese Beschwerde de"
l.. lb-m. Gebiet des Gl....?,« hal/ga..« 2.121 ? 2 "7°"'
S-m-ff de» Berträgen, Vortrag des sranzöffschen G,s....d e.,'->,7"'' '" >>«lttlrticht.S»
d-- «»..ig sich der Händel betreffend die «i°d°r°i..setznng des all,7"' ^ '7
wie eifrig er sich bei.., Papff die Beruft.ttg eittes Con.il 7- ,7 7' angenontt»-«.
stW-e- befürchte, es möchte jhw d-r. Gewalt at.ge.han „nd sei «2 ? 7.' ^°7' ^'7° 1Troger hat dem Schultheis! KMder d,.>i r Ansehen geschwächt werden :c. 8. Am"'"""
Merischwanden. ^ Gesau t vo . ^ Schreibers Gabriel und der Brunst z"
Zusatz nach Notweil zu schicken und wüiisckim^A ssVs'e ^ ^^e damit umgehen sollen, eine"
sie haben zwar keine Befehle wollen aber . ick.^b"! ^ "ehalte. Die Voten erwiedcr",
nämlich vor einiger Zeit laut der Bünde ' wie es zugegangen. Notweil habe sie
Z laut der Bunde um eme Besatzung von 100 Mann gemahnt, welche man der Stadt