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April 1534.
der Stadt Dießenhofen sich nur auf die VIII Orte be-iekw- cc, --
bnef der Stadt (28. October 14L0) mitgenannt sei und 's - ^^egen, daß es in dem Huldig.mgs-
es bitte daher, daß man es uicht absö.^ da es " „e 'Steuer bis 1525 erhalten habe-
gegnet, Bürgermeister Ziegler habe auf dem letzten ^a. "v - ^ ^s wird c»t-
eme Copie des beztiglichen Briefes übergeben. Heinn..»./"" angezogen, und dem Bote»
«I. Es weiß jeder Bote, was Doctor Jacob Stur-el >n,d v ^g Antwort zu gebe»-
des Landschribers von Urg." Machtrag von' GMV^ ""1'geschrieben haben. „Sind ingede»k
Zürich abermals die Fuhrleite der Schiffleute u„t> A..V ^alb zu gedänken." <- D"
Glarus, sobald sie die Aieierrechnung in Utznacb ""gezogen hat, so ist abgeredet, daß Schwyz
es ,eine Ge,vahrsamen vorbringen und man in d,,- K ^'irich '"eldeu .vollen, da»-it
hat den Boten von Zürich angezeigt, daß ein VräV . ^ " De» Landvogt (zu Bade»)
genommen, dem Schmesterhaus hinterrticks zwei Mm" ^'"schwanden, der eine Nonne von Würcnlinge»
zur Ntickerstattung anzuhalten, Die Boten vm. ^oll, und sie gebeten, denselbe»
Mandat nach Klingnau geschickt haben dasi att. ""'^"geu Auskunft, ob wirklich die V Orte ei»
Messe und andern Ceremonien gehen, von der Stade 'l)res Glaubens seien und nicht M'
Mte Zürich vorz.lstellc», daß dies dem Landfrieden '""'den sollten,- denn wäre dies geschehe», s"
mm.... „w, d.s. .'ich. .M.. z., d.s. si° ... s°M
su und Uli. nals einen Prädicanten aufgestellt babe „1,5 s td 5" begriffen, auch in keinem Krieg geivcse»
« Der Landvogt in den Freien Äm^. k^0 ^sich de.unach für völlig bef.igt, solches zu th»»-
dahin kommen und schreien: „Bärendret." Me m g ? . Lmte a.is dem Gebiet derer von Ber»
geben oder geloben und dann gemahnt werMn ff. ^ ^^bou und deßhalb Trost»"S
Bern empfohlen, dieses abermals an ihre Herren ^ hierauf den Boten »o»
'"bewegen Freveln gelobt oder Bürgschaft gegeben'bab^ '"erde und diejenige»,
»erlangt Antwort auf sein letztes Anbrwgeu. Es wi^Ä7 statthuu. Der Propst vou St Im«-
Bischof von Basel sollen trachten, den Propst und die a sa.n.nt de.»den Capitelsherren ftir den Besuch des betreffende., vergleichen, auch dein Propst u»deine gütliche Vereinbarung nicht erzielt werden, so nMacn zu erwirken. Solltewieder vor die Eidgenossen kommen. Wider den Vr'idi t. ^"l>itel, wenn sie es nöthig glaube»,montag (0. April) gehaltenen Predigt dreizehn ZeuacnBetreff seiner am Öfter-stätigend bezeugen sie, der Prädicant habe seine" Gln>ibem-- .^'cc gegenseitig ergänzend und br-auch mit den Spielern, Fressern, Trinkern, Hurern keine ^er Widerparte-,'neuieu, sie essen (einige Zeugen sagen: fressen) den Herrgott mit s!"
^reuz gehangen; das sei aber nicht war; was der Herr an. m . "? " ^ut und Bein, wie er »"
>st mein Blut, sei nur ein Gleichuiß („bedütuuß") wie die Er-älM ^'spwche'n Das ist mein Leib, da»
^i'hen auch nur ein Gleichnis, gewesen sei, u. s. w Nack. v'. , fAteu und sieben mager"
Mehrheit der Orte erkennt, weil der Prädicant den. Landfrieden mwid"^ Zeugenaussagen wird von de.
t e 'storf, noch Birmenstorf predigen, sondern es sollen die 'handelt, dürfe er in
Bote., von Bern wissen, wie die Gesandten der V Orte sie freund ^"7 "" " ^
lassen, dem Meßpriester m "li>-mc.,üm-t ^ ""^uh gebeten haben, ihre Herren zu vera»-
Meßpriester abgefallen ist ^ ^»bens z.- geben, weil der jetzige von d-»-