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4,1,c (1878) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1533 bis 1540
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März 1534.

zerrüttet, lind der römische König tage mit den Seinen allein; die Türken rüsten sich mächtig znr See. nwird obiger Artikel wegen ein anderer Tag angesetzt auf Sonntag nach Ostern (12. April). «. Der Haupt"mann zn St. Gallen, Vogt Am Ort von Lncern, stellt die Bitte, man möchte in Betracht seiner großen Müheund Arbeit und der schweren Kosten, die er erlitten, die für die IV Orte gefallenen Bußen und Strafe», diezwar nicht viel ausmachen, ihm überlassen, indem auch von einigen seiner Vorgänger nichts an die Ol'tegekommen sei. Heimzubringen, p. Die von Schaffhausen verlangen den Beisitz in Geschäften, welche duStadt Dießenhofeu angehen, gleich den übrigen acht Orten, weil sie bei der Einnahme der Stadt mitgewu'bhaben, auch in zwei bezüglichen Briefen ausdrücklich (als Oberherren) genannt und seither immer, mit Aus"nähme der letzten Jahre, mitgescsseu seien. Dagegen wird bemerkt, daß ein um drei Jahre jüngerer Brief/die Verschreibung um die 3000 Gl., nur die acht Orte nenne; wenn aber Schasfhanseu „etwas Scheins" h^so möge es seine Titel auf nächstem Tag vorlegen. Heimzubringen. «Z. Die Ncngläubigeu von Dießens?^"verantworten sich über die ihnen zur Last gelegten Artikel: 1. Ten Prediger, der dem Landfrieden zuwid"gepredigt, haben sie vor Rath beschieden, ihm sein Benehmen strenge verwiesen und ihn dem Vogt zur Strubverzeigt; er sei aber nicht mehr bei ihnen 2. Gegen den Meßpriester seien keine Waffen getragen worden,sondern einige junge Leute auf dem Felde gewesen, um Hasen oder Tauben zu schießen; als sie dann sp'^in einem Wirthshaus zu Nacht gegessen, sei der Priester auch dahin gekommen, aber laut der erhobenen K»ud-schaft kein Gewehr geladen gewesen. 3. Diejenigen, welche ihm Reime von der Thüre weggewischt haben,theils gethürmt, theils gefangen gesetzt worden. 4. Daß gespottet worden, als er mit dem Sacrament gegange»/sei ihnen treulich leid; indessen bestehe der Fall nur darin, daß einige Weiber zu ihren Kindern gesagt, I"'sollen die Fenster zumachen, sie haben da nichts zu sehen; auch dies sei dem Vogt überwiesen. So H"A'>'sie einen Artikel nach dem andern verantwortet' und dabei angezeigt, daß die Strafen nicht absichtlich verzögtworden seien; es habe nämlich vor einigen Jahren die Gemeinde beschlossen, daß mau keinen Bürger insGefängniß setzen solle, der das Recht vertrösten könne; die vorkommenden Frevel schreibe der Vogt in ewBuch zusammen und wenn er es an der Zeit finde, berufe er ein Gericht zusammen; sie bitten nun u»t^'thänig, sie bei ihren Freiheiten zu lassen. Nun begehrt der Meßpriester, daß man die Kundschaften für se""Klagen anhöre; mau hat jedoch zuerst die von der Stadt vorgelegten Freibriefe verlesen und darin gesundesdaß die Herrschaft Österreich den Schultheißen und die vier „alten" Näthe gesetzt, auch viele StrafenBußen bezogen habe; daß die Vogtei und das Schloß um 2200 Gulden versetzt sei. Alle diese Briefe werde"dem Laudvogt und dem Schreiber zu Baden übergeben, um beförderlich daraus zu ziehen, was sie für uöllMerachten. Nachdem die Anwälte (beider Parteien?) Auskunft gegeben über die Besetzung des Schultheißen(u»ü^und des Ruthes, hat man ihnen befohlen heimzugehen und gegen einander ruhig zu sein. Heimzubringen und "Rnächstem Tag Antwort zu geben, ob man sie wieder nach Baden berufen oder hinausreitcn wolle, um ihnen de"Schultheiß und die Näthe zu setzen, oder wie man gegen sie einschreiten könne. Die Boten von Zürichdas Gesuch des Ammann Toß heimbringen, daß dem Pfarrer Rudolf Weingarter in Zug aus dem Kloster zu CB'Averabfolgt werde, was er für Kleider und andere Bedürfnisse daselbst Kosten gehabt, da ihm doch dache"""'zugesichert sei, was er darein gebracht habe. Schultheiß Golder hat im Naineu der V Orte von Z>'^^begehrt, daß es den Decau zu Nüti, der mit dem ehemaligen Schulmeister zu Bremgarten, jetzt Stadtschrei"^zu Napperswpl, einen Span hat, anhalte, demselben nichts zu verbieten und das zu Vremgarten angesaugt'Recht fortzusetzen oder solches zu Napperswyl zu nehmen, t. Ammann Toß bringt abermals den Stu'lzwischen Pfaff Lendi und Siegfried Müller von Jonen zur Sprache. Zürich hat nämlich nach Zug geschr»'^'^