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Februar 1534,
M' l das' ste bei Streitigkeiten
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unter sich einander vor den Ratheu de- AU- ver.nögen, von ihrer Forderung abzustehen
"Wer geredet, das; er dm Wt freundlich ersuche, e ^ und zudem die Gesandten von Zunch
'n Betracht daß durch den Landfrieden eben v; ' werden, ihre Nathe, denen zu Wyl auch etwas
""gezeigt habe.;, daß wenn diese Ansprüche nicht fall ^ ^^er nicht abstehen wolle.;, sollen
begegnet, ebenfalls ;nit Forderungen auft^eii wiiii ^^^^ ^ ^hrevi Eid. Diese aber sollen laut den;
Am die Bellagten zu Recht stehen vor re- . .' - alten Regiment ihre aushingegebenen Breese
Ahalt des Landfriedens urtheilen, und es sollen " ^ P^er Weber eröffnet; in dem zu
Awahrsamen zun; Gebrauche in; Rechten wieder SMÜ' abgeschlossene.; Vertrag sei festgesetzt
Franenseld zwischen den. Abt von St. Gallen ,„.d pliben söllent." Nun habe
'"°rden, daß der Amtleute „beschechen Rechnungen üN ^ ^-haltenc) Geld ih;n übergeben. Diese Güter
Hauptmann Frei sel. einige Güter verkauft um den Käusern ihr ausgegebenes Geld
'n°lle „un der Abt wieder zu des Gotteshauses ° ^ ^ von ihm in den Nutzen des Gottes-
vergüten, sondern er verweise dieselben auf 'hn. ^ gittc, ».an wolle den Abt vermögen, denhWes verwendet und von ihn; verrechnet worden, ' ^'.vortet hieraus, die betressenden Güter seiendes
Ausern ihr Geld zu erstatten. Der Hofmeister . ^ tailsen und zahlen. Dem Artikel ....
Gotteshauses gewesen und (der Abt) könne wsclwn nny ^ ^ie betreffende Sn.n.ne in seiner
Franenselder Vertrag wolle der Abt nachkommen, aln ^ der letzten Rechnung sein Verbleiben
schwing nicht angezeigt, noch übergeben; der -lbt 'G »ad Ansprachen erhebe»; derselbe
haben solle; Peter Weber könnte immerfort nnt ^ ^ denselben ruhig lasse». Die Gesandten
^°bte sich auch der vom Abt empfangenen Gntthaten er Gotteshaus viel größere Opfer ge-
Wchen de.. Hofmeister, mit de»; Abt zureden, daßer, ; „lnttcr usschlüßt, noch begrifft und
^'ncht, auch diesen Betrag bezahle, zumal der Be. rag ; ^ das Bctreffende den Boten von Zürich "»d
lotst rechnnng die erst beschlüßt," auch Weber anzerg, ^ wollen, so so« ihn; sein Recht
Anis verrechnet habe. Sollte der Abt aber dreh-, g ) ^ des Abschiedes vo». letzten Tage zu
'"cht abgeschlagen sein. il. Galli Noner beklagt s.ch, Briefe, den er ihn. gegeben, ...cht w.eder
betreffenden Wide..., das der Abt ihn; genommen, ^erm verHelsen zu wollen. Der Hos-
'l"be gela..gen nrögen, und wiederholt die Bitte, ;hn; zu " em ^^^en, den; er es ...cht
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Ast aber soll es bei dem Neversbrief fem Verbler nn ) ^ ^ ^ si-M d-r La»d°°gt ,» V°d°». «.ig TMd>.
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