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4,1,c (1878) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1533 bis 1540
Entstehung
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252
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" Januar zc. 1534.

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-m-r Mchuun,, rod-, dl. schon „kdochol! kl«».,ch,nd,n kaw !nd»o » "77"^' w»m>d°«

erwarten und mit ihnen verhandeln. 3 Die Gesandte» solle» V ^ Gesandten derer vonl'c»

-n B.M -ium. lh-o. Prodi.'»,> »um 77 .11"' H"'"

können, zumal der Barfüßer dieses nicht thne. 4. Sie lütten e.,dl77 o Wahrheit predigen Z"

möglichst beschleunigt -verde. Der .Rath unter Verdanknn - d > ^ ^ ^^e, daß ihre Abrech

Prädicanten eine» Platz gebe.. köm7un7^ 7 U"t°rwdlm^ antwortet: l-Gn-

wart ..icht Übel nehmen- »d m ^ ^ ihn. nicht zustehe- man möge dieseA."-

Mgen Ort einnehmen, ^ "„d wenn sie einen ihnen ^

ihnen zu widersprechen. Z. Den Mönch der iortmK - 7 ^ '"cht in der Lage seit",

freizulassen, bevor er dem Urtheile Genüge geleistet bal!e" "? beabsichtige man

Bern verfügen. 3. Betreffend den Gi-üol. ^ ^ hierüber nichts ohne Vorwissen derer

M 4.«7 «7 »l» ,1 löön 171"w-7 - -»»7.MW»«-

für Beschaffung des Geldes zu berathen- nam'n.lvs / " Nechnnng abzuschließen und dieM-tte

sich für Kosten ....d Schadm än d^ 'lp.en an die Hand zu gehen, damit-"

bediente, als Adventprediger berufen haben. ^ öffentlicher Beschimpfn.'ch"

Malbuisson, L? L^t^Antt.» t^e^Anton führen Niklans Ducrest, Johann, Peter und Jacob

Girardin und Philipp Dalarive und einige Au7e17cre Kl7°7^"drion, Franz R-Nive die nene Lehre gepredigt habe und 77 Wwere Klage, daß gestern ein Prädicant im Kloster de la

geschehen sei. Es treten sodann die Gesandten von Bern' eiü7.777^ ^"ltim.nung des NatYcs

sei nun ohne ihr Wissen durch die Eingelmna Gotte» >ü t / sie so lange verlangt habe»,

verweigerte, ihnen gegeben habe, i77 7 d7 77 ^ 7"^" ^ ^ das, was der M.

dieses von anderer Seite veranlaßt worden wäre d7 g ^ "7 heiligen Geistes nnd ohne daß

Platze Besitz zn neh.nen- sie danken den. Nathe, daß er di^ffs s.^'7 den. betreffendc»

mittheilen, bei denen die von Genf hiedurch hohes Wohlgefallen' 7^"' . '7 ^ ihren Obel'

Prädicanten gestatte, fernerhin an dieser Stelle zn prediaen di> daß man dem betreffen .

ungehalten se. gegen jene, die ihn zu hören ve^ nnd daß man

geleisteten Dienste und das freundliche Entgegenko.nn.en nnd verfiel >. K "'"7 .

wo immer ihnen hiefür Gelegenheit sich biete. Der Rath besckl 4, ^ ^^igen Unterstütz"-während ihrer Anwesenheit in Gens einen, ihrer ^ die Bitte der Gesandt.»

es stehe das nicht bei,.. Rathe; da sie aber mächtig seien mögen 7,7 ^abe n.an entgeg'"-

">m ihre Prediger gepredigt, nnd da die Gesanden abreisen wollen s 77"^ 7 mit-zunehmen, damit in der Stadt nicht Zwiespalt entstehe. Da nnter

bereits verschiedene Meinungen walten, so werde man Gesandte nach Rer ^zu wirken, daß ...an durch eine Abordnung diesen Streit .mters..^

wcr e. Da ...an wünsche, daß der Prädicant der Gesandten ^ 7. .ickM.e "so 7 Mß r-

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