" Januar zc. 1534.
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erwarten und mit ihnen verhandeln. 3 Die Gesandte» solle» V ^ Gesandten derer vonl'c»
-n B.M -ium. lh-o. Prodi.'»,> »um 77 .11"' H"'"
können, zumal der Barfüßer dieses nicht thne. 4. Sie lütten e.,dl77 o Wahrheit predigen Z"
möglichst beschleunigt -verde. Der .Rath unter Verdanknn - d > ^ ^ ^^e, daß ihre Abrech
Prädicanten eine» Platz gebe.. köm7un7^ 7 U"t°rwdlm^ antwortet: l-Gn-
wart ..icht Übel nehmen- »d m ^ ^ ihn. nicht zustehe- man möge dieseA."-
Mgen Ort einnehmen, ^ "„d wenn sie einen ihnen ^
ihnen zu widersprechen. Z. Den Mönch der iortmK - 7 ^ '"cht in der Lage seit",
freizulassen, bevor er dem Urtheile Genüge geleistet bal!e" "? beabsichtige man
Bern verfügen. 3. Betreffend den Gi-üol. ^ ^ hierüber nichts ohne Vorwissen derer
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für Beschaffung des Geldes zu berathen- nam'n.lvs / " Nechnnng abzuschließen und dieM-tte
sich für Kosten ....d Schadm än d^ 'lp.en an die Hand zu gehen, damit-"
bediente, als Adventprediger berufen haben. ^ öffentlicher Beschimpfn.'ch"
Malbuisson, L? L^t^Antt.» t^e^Anton führen Niklans Ducrest, Johann, Peter und Jacob
Girardin und Philipp Dalarive und einige Au7e17cre Kl7°7^"drion, Franz R-Nive die nene Lehre gepredigt habe und 77 Wwere Klage, daß gestern ein Prädicant im Kloster de la
geschehen sei. Es treten sodann die Gesandten von Bern' eiü7.777^ ^"ltim.nung des NatYcs
sei nun ohne ihr Wissen durch die Eingelmna Gotte» >ü t / sie so lange verlangt habe»,
verweigerte, ihnen gegeben habe, i77 7 d7 77 ^ 7"^" ^ ^ das, was der M.
dieses von anderer Seite veranlaßt worden wäre d7 g ^ "7 heiligen Geistes nnd ohne daß
Platze Besitz zn neh.nen- sie danken den. Nathe, daß er di^ffs s.^'7 den. betreffendc»
mittheilen, bei denen die von Genf hiedurch hohes Wohlgefallen' 7^"' . '7 ^ ihren Obel'
Prädicanten gestatte, fernerhin an dieser Stelle zn prediaen di> daß man dem betreffen .
ungehalten se. gegen jene, die ihn zu hören ve^ nnd daß man
geleisteten Dienste und das freundliche Entgegenko.nn.en nnd verfiel >. K "'"7 .
wo immer ihnen hiefür Gelegenheit sich biete. Der Rath besckl 4, ^ ^^igen Unterstütz"-während ihrer Anwesenheit in Gens einen, ihrer ^ die Bitte der Gesandt.»
es stehe das nicht bei,.. Rathe; da sie aber mächtig seien mögen 7,7 ^abe n.an entgeg'"-
">m ihre Prediger gepredigt, nnd da die Gesanden abreisen wollen s 77"^ 7 mit-zunehmen, damit in der Stadt nicht Zwiespalt entstehe. Da nnter
bereits verschiedene Meinungen walten, so werde man Gesandte nach Rer ^zu wirken, daß ...an durch eine Abordnung diesen Streit .mters..^
wcr e. Da ...an wünsche, daß der Prädicant der Gesandten ^ 7. .ickM.e "so 7 Mß r-
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