December 1533.
d---. B-mW-H.-U W«,de» die G,«s diese» I„.»di„e- -».weiche» w°,d.
NN... anstatt seiner s.e belangen. Anch hierüber verlange ...an .....gehende Antwort
St.A.Bcrn: W-.sch Misswcnbttch -V. toi. Wo. - Almcdruck^im Arcki» s»>.
A.ch.» s»r schweizerische Nes° r», °, j o >,s gesch i chle I.
Hierbei mag noch folgende Missivc Vorn.erkiing finde»!
153s! 37^ December. Fre.burg an Genf. Alan vernehme, dasi ans das Verlangen eiinelncr Per'l°»°» z»--I m.d -»de,- Pmd„»„,e» sich i„ G-»f desi.de.» Di- °«»G,»s
...e.biirst frühe- w.ed.lholt duech Ges»»dte u»d Briefe sie cniiehul Hahr«, d.s. ... . ... . ' w.eib»r»
d-,.-he„d- B^-.ch. f-ich- P.«die»».,„
d,eselb.n öffentlich oder in Pr.vathänsern predigen. Würden sich die von Genf der nenen Lebre Hingel--»
^>Äe."w^ " Mm v'?"' m l''"' ^ ihnen das Burg.ccht
ye.ausgeven we.de. Ata» verlange Antwort durch den gesandten Bote»
Si...f! N..-.e.s...uN.» >.wwri^ Nr.,»-.,. . ,, sch.,rizr. ischr Rcf°rma.i°>.eschich.° , »4!-.
tSI
Wern. 1533, 19. December. ^
S.aa.««rc»ie> Bern: Jns....cU°„Sb»ch N. i. SS8. j.a»t»,.«arN.i>> SMo.M.r» - Abschiede B
Verhandlung Wischen Bern und Solothnrn.
Gesandte- Solothnrn. Niklaus von Wenge, Schultheiß; -Urs Thon.an, des Raths - Hans WalM!Hans Hngi, be.de des großen Ruthes.
Nä.ch gehaltenen. V^ und angehörter Instruction der Botschaft beider Ruthe von Solothnrn «"t-worten Schultheiß, Rath und Bürger zu Bern: tt. Ans die Missive von. 14. December, worin verlangtworden, daß d.e von Solothnrn der acht Ausgeschlossenen und des Glanbens wegen unterhandeln lassen solle",ha e man e.ne entsprechendere Antwort erwartet. Alan hoffe indessen seht noch, daß die von Soloth.tt"diesen Handel werden hinlegen lassen, ansonst man mit der beschlossenen Klage fürfahre.. würde Wege"Kriegstetten bleibe es bei d .M. Schreiben von. IG December. «,. Denen von Bern sei es lieb,'daß ,"""Solothnrn zu Stadt und Land d.e Schmutz- und Schmachwor.e verboten habe; würde den. nicht stattgetha",,o müßte man vornehmen, was die Nothdurft erforderte. Indessen wollen die von Bern bei den Ihrige"dasselbe verfügen. ,1. Was die Instruction der Boten von Solothnrn in Betreff der Vögte von Wa.'g"',B.pp und Landsh.it erwähne, sei denen von Bern ..»bekannt, sie glauben aber, wenn man ihre Anttsst""dar..... begrüße, .verde,, sie gebührende Antwort geben und man werde beiderseits guter Nachbarschaft pM"-Betreff der de... Hans Jmer und Joachim Uli., zu Nidau wiederfahrenen Schmach sei man dur-hden Amtsmann des Ortes berichtet, daß die beiden Genannten durch hoffahrtige, übermüthige und troM^orte h.ezu Anlaß gegeben haben, so, daß wenn der Vogt nicht geschieden hätte, ihnen Schlimmeres begegnet "'litt-».an solle trachten, daß diese und andere sich künftig klüger benehmen, t. Die von Bern können nicht gestatte»,daß d.e von Solothnrn an die Landleute jener eine Botschaft abordnen, um sich wegen des durch die „W^wn.t.gen der Stadt Solothurn geschehenen Verunglin.pfens zu verantworten, da solches de» Bünde" ""ddem Burgrecht ...cht gemäß sei; man mißbillige auch sehr, daß die von Solothurn in letzter Unruhe an ei"i^