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4,1,c (1878) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1533 bis 1540
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December 1583.

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kosten damit haben, auf ihren Anthcil aber nicht verzichten wollen; Glarus möchte nur das kleine Geschütz»Mheilen und das große dort verwahren; die andern Orte beantragen, das Geschütz überhaupt nicht zuHeilen, sondern zu Inns zu behalten, damit man, was auch begegnete, einiges Geschütz dort finden könnte.Hinzubringen und auf nächstem Tag endliche Antwort zu geben. K-. Es wird gerügt, daß die Bcrncr aneuugen.Orten den Zoll gesteigert, nämlich 5 Batzen ans den Wagen geschlagen haben, was die Fuhrleute sehr^'schwere. Der Bote von Bern antwortet, er wisse nichts davon, wolle es aber heimbringen, damit die Obern,'"enn einige Zoller solches gethan, es abstellen können. I». Ferner wird angebracht, wie sich einige Kauflenteklagen, daß ihre Waaren in Uri oft nicht weiter geliefert ,Verden, was ihnen zu großem Schaden gereiche"ud sie nötyigen könnte, andere Wege aufzusuchen; worauf Ammann Troger erwiedert, er wisse nichts davon,werde jedoch die Sache heimbringen, damit dies nicht mehr geschehe, I. (V Orte). Heimzubringen das erneuertebesuch von Glarus, den Sekelmeister Wichsler, wenn er wieder auf Tage gesendet würde, neben den andern^'bgenossen sitzen zu lassen. Ii.. Uri nnd Untcrwalden ersuchen Lucern, ihnen gegen Vogt Amberg von SchivpzNechtstag zu bestimmen. I. Gesandte von Bremgarten machen die Anzeige, daß sie zu Oberivyl alle^richte, Rechte und Obrigkeiten haben, das Malefiz ausgenommen, das Zürich gehöre; sie bitten um Rath,sie den dortigen Prediger los werden nnd einen Mcßpriester dahin setzen könnten. Die V Orte beloben^ für dieses Anbringen, halten ihnen aber vor, daß in der Stadt selbst der gegebenen Zusage schlecht nach--gelebt werde. Heimzubringen. »». Alle Orte, außer Uri, Schwpz, Unterwalden nnd Glarus, erneuern demKeffer von Augsburg das Geleit für den Tnchgewerb zu Lanis für die nächsten zwölf Jahre. ». 1. EinGesandter der Stadt Chnr beschwert sich gegen Zürich, daß es eine Verordnung gegen den Fürkanf mit Korn"»d Haber gemacht, und bittet tun Herstellung des freien und feilen Kaufs, da ihre Angehörigen nur für den^brauch des eigenen Landes kaufen und nichts hinwegführen. 2. Die V Orte beschweren sich nun gegen Basel,^tß es den Biindcn zuwider ihnen den feilen Kauf abgeschlagen. Basel verantwortet sich weitläufig, wie derOrkans immer mehr überhand genommen, so daß es genöthigt worden, dagegen Maßregeln zu ergreifen,'»dein der Preis ans einem Tag gestiegen und viel Korn in das Ausland abgeführt worden sei; es werdei°de»t vergönnt, drei Säcke zu kaufen; nur den Fürkäufern, die schon volle Kasten haben, lasse man nichtsö"koimnm; wenn aber eilte Obrigkeit von sich ans etwas begehre, so werde man gerne nach Umständen mitHeilen; in diesem Sinne habe Basel nach Zürich, Bern, Lncern, Solothnrn nnd Schaffhansen geschrieben.Schreiben der V Orte bedaure man nnd habe dasselbe freundlich erwiedert, auch auf dem Tag zu^»den, tzxv ans Martini angesetzt gewesen, darüber Bericht geben wollen :c. Die V Orte erwiedern, c» gehe^ ihrem Gebiet nichts ins Ausland; zudem lasset, sie die Basler kaufen, ivas ihnen diene, weßhalb sie hoffen,0 ihiwn den Bünden gemäß das Gleiche wiedcrfahre. Da sie auf unverzügliche Antwort dringen, so bringtdies heim, um auf dem nächsten Tag darüber zu antworten; Basel soll indessen ohne Aufschub seinen^'sHeid Lucern zu Händen der V Orte eröffnen. «». Uri macht die Anzeige, daß es kein Korn ans seinem^»Nd führen lasse; darüber soll ein Kattfman von Jvrea sLifferi)?) geäußert haben, sofern ihn. Uli nicht erlaube""'Hzufahreii, wisse er durch das Bernerbiet zu kommen. Der Bote von Bern antwortet, dieser KaufmannHue Bern Unrecht, denn es habe sainint Freibnrg und Solothnrn den Fürkauf gänzlich verboten, z». Man^ abermals ernstlich und tapfer an den Herzog von Savopen geschrieben der ausstehenden Vereinnngsgelder'"^n, dmn seine bisherigen Zusagen seien leere Worte gewesen und nichts dahinter. Er wird nun anf-ordert, auf dem nächsten Tag die Bezahlung zu thun. Heimzubringen wie man gegen ihn handeln wolle,0" er auch dann nicht Zahlte. «I- An den Herzog von Mailand wird nochmals ernstlich geschrieben, er