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December 1533.
Mischleten 434 Mütt 1 Viertel; Roggen 448 Mütt 3 Viertel 2 Vierling; Gerste 26 Mütt;283 Malter 2 Mütt 2 Viertel 2 Vierling; Geld 4403 Pfd. 14 Schl. 4 D. Es sind also im KnstM'Fäsen 57 Malter 3 Mütt 2 Vierling ; Kernen 3 Mütt 1 Viertel 2 Vierling; Mischleten 75 Mütt; RoM"33 Mütt 2 Viertel 1 Vierling ; Gerste 8 Mütt 3 Viertel; Haber 42 Malter 2l/s Viertel; Geld 30 W'1K Schl. 2 D. Betreffend den Wein und die Restanzen tonnten sie dich Mal keinen gründlichen Berichsgeben und bleibt dieses nnverrechnct angestellt. 2. Zum Schlüsse zeigen die Frauen an, daß ihnen 30 EtZins mit 600 Gl. Hauptgut abgelöst worden, wovon sie 400 Gl. genommen, um 20 Gl. Zins abzu-lösen, und die übrigen 200 Gl. an einem Hof zu Ober-(Nallingen verwendet haben, wo sie haben bauen müsst»'Da sie nun besorgen, mit den Einkünften des nächsten Jahres nicht auszureichen, und die Bestellung b"Nebgüter ihnen große Kosten verursache, jährlich bei 170 Mütt Kernen und Roggen und 80 Gl. baar, ohw„Schanbgelv" und Anderes, so bitten sie um die Erlaubnis;, im Nothfall' etliche Reben zu verkaufen, ind^udies besser sei als Geld um Zins aufzunehmen. Weil sie aber Geld empfangen und angelegt haben, ohne bei»Landvogt oder den VIII Orten etwas anzuzeigen; da auch der Hofmeister und andere Knechte noch u>^geschworen haben, so nimmt man dies in den Abschied. Ii.. Die Boten erscheinen auftragsgemäß vor E-ch>^heiß, kleinen und großen Rathen der Stadt Dießenhofen, um den Span zu verhören, der zwischen ihnender Gemeinde wegen der zu Burgern aufgenommenen Notweiler entsprungen ist. Schultheiß und Räthe weis"nach, daß sie kraft Brief und Siegel befugt seien. Burger anzunehmen, wie sie Schultheiß Schmid, denvon Hewen, Albrecht von Landenberg, den von Nischach und andere angenommen, u. s. w. Die Anwälte dkGemeinde eröffnen, daß sie einzig deßhalb unzufrieden gewesen seien, weil die Notweiler bei der Obrigkeit ingnade stehen, die Eidgenossen zum Theil auch kein Gefallen an ihnen haben, und dieselben ohne deren EU»und Willen angenommen worden seien, woraus der Stadt selbst Ungunst erwachsen könnte; da vor Jahren diegenosseie geschrieben, es sollen keine Edlen, Grafen oder sondere Personen angenommen werden, ohneBewilligung, so bleibe die Gemeinde in der Ansicht, die Notweiler sollten nicht aufgenommen wordenzumal einer die (Herren :c.) von Notweil Schelme und Bösewichte gescholten, ein anderer gesagt habe, der La>^friede gehe sie nichts an; doch wolle sie dieselben als Burger anerkennen, wenn die Eidgenosse!: sie dultu'»'Nach weiterer Verhandlung über diese Artikel haben die Fürsprecher der Gemeinde begehrt, dieselbe auchverhören, was man des Zeitverlustes wegen nicht bewilligen konnte; dagegen Wird den Parteien geraW»'sich auf dem nächsten Tag zu Baden mit Kundschafren und Gewahrsamen vor den VIII Orten einzusin^'und unterdessen sich gegen einander freundlich zu verhalten. I. Da berichtet worden, daß der Prädicaiü Z"Dießenhofen beständig wider den Landfrieden predige, z. B. öffentlich geredet habe, die Messe sei eine K>H^das hl. Öl stinke, die Altgläubigen solle man zu keinen Ehren brauchen, die St. Jacobsfahrt und andere Vi»fahrten seien vom Teufel erdacht, und dergleichen mehr, so hat man ihn vorbeschieden. Obwohl er nichtsgestehen will, so hat man Schultheiß und Rath befohlen, ihn nach Verdienen zu strafen, da sonst diees thun würden, ivorauf jene dem Reichsvogt die nöthigen Weisungen gegeben haben. «». Rechnung ^Abts zu Rheinau. Einnahmen: Kernen 1143 Mütt 1 Vierling; Roggen 598 Mütt 1 Vierling;Mühlekorn 544 Mütt; Fäsen 307 Malter 2 Viertel 2 Vierling; „ruche" Mischleten 188l/2 Malter 1ling; Haber 207 Malter 3 Mütt 2 Viertel 2^ Vierling; Gerste 12 Mütt 3 Viertel; Geld 2346 'K'15 Schl. 3 Hl.; Wein 633 Saum 3 Eimer 2 Viertel 2 Maß. Ausgaben: Kernen 1103 Mütt 1 Vitt» 'Roggen 539 Mütt; Mühlekorn 534 Mütt 1 Viertel 1 Vierling; Fäsen 264 Malter 2 Mütt 2 'Miscbelkorn 45 Malter; Haber 193 Malter 2 Mütt; Gerste 12 Mütt 3 Viertel; Geld 2906 Pfd.