November 15,33
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bemerkt ihnen, daß er nicht beabsichtige, mit jemanden etwas anzufangen, aber man höre von Rüstungen. DasVerlange» derer von Peterlingen bedaure man, sie sollen den Bund genauer besehen und sich erklären, ob sie'hu halten wollen oder nicht ; ihr Verlangen bätte sich besser auf eine Mahnung derer von Frciburg geeignet.
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Wem. 1533, 30. November.
Staats.,, a,i» Bcr»! JnslnictwnSbuch I!, r.üSt.
Por kleinen und großen Rätheu der Stadl Bern erscheint im Namen des Herzogs von Savoycn derGouverneur der Wandt. Auf den Vortrag desselben wird beschlossen; 1. Man verdanke dem Herzog bestensseine Anerbieten für die Beilegung von Anständen zwischen denen von Bern und den beide» Städten Frei-burg und Solothurn. Judessen wisse man von keiner Mißhelligkeit unter den Genannten; solche zu vermuthen'uögen die vom Gesandten des Herzogs erwähnten, jüngst in Solothurn stattgehabten Vorfälle Anlaß gegebenhaben, die aber von denen von Bern und andern aus der Eidgenossenschaft beigelegt worden seien. Die vonVorn begehren, mit ihren Eidgenossen in gutem Frieden zu leben; für den Fall aber, daß sie angegriffen"'tt'den sollten, verlangen sie zu wissen, wessen sie sich gegen den Herzog zu versehen hätten. 2. Anbelangendb'e Verlängerung der Zahlungsfrist, obwohl solche schon wiederholt, aber ohne Erfolg ertheilt worden, wollendennoch die von Bern ihres Thcils, den, Herzog zu Gefallen, solche bewilligen; es soll dießfalls Zeit undTag bestimmt und hierüber eine beförderliche Erklärung gegeben werden. D-r MMd m „«nMis»
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IliMgMl. 1533, 1. December (Montag nach St. Andreastag).
Staatsarchiv Zürich: Abschiede Vd. iL, 1'. 107.
Rechnungsabschied betreffend die Klöster im Thurgau.
Gesandte: Zürich. Haus Escher. Nri. (Ambrosius) Püntincr, Statthalter,i»« 1. Rechnung des Schaffners zu Jtti»gen, abgelegt in Gegenwart des Priors. Einnahmen: Fäsen^Malter 2 Matt I Viertel; Kernen 1085 Mütt >/e Viertel; Haber 245 Malter 1 Mütt 2 ViertelGerling; Roggen 11 Mütt 3 Viertel 2 Wierling; Gerste 11 Malter; Schmalsaat 0'/e Mütt 1 JmmiPf". „Nyß." Geld 1790 Gl. 4 Schl. 7>/z D.; Wein 48 Fuder l'/s Saum 23'/s Maß. Aus-^ben; Fäsen 281 Malter 2>/s Mütt; Kernen 830 Mütt; Haber 144 Malter 2 Mütt 1 Viertel;°"gen 13 Mütt; Gerste 37 Mütt 3 Viertel 3 Jmmi; Schmalsaat 0'/- Mütt 1 Jmmi 12 Pfd. „Nyß."0d i720 ^ 8 Schl. 8 D.; Wein 45 Fuder 2 Saum 3'/s Eimer '/2 Maß. Das Gotteshaus bleibtSchaff»^ schuldig; Fäsen 91 Malter 1 Viertel; Roggen 1 Mütt 2 Wierling; Gerste 7 MalterVu'itt 3 Viertel 3 Jmmi. Der Schaffner schuldet dem Gotteshaus: Kernen 855 Mütt '/z Viertel; HaberMalter 3 Mütt I'/s Viertel; Schmalsant nichts; Geld 09 Gl. 10 Schl. 11>/z D.; Wein 2 Fuder^"um >/z Nmer i4'/s Maß. Vieh „hat er dißmals gchebt": 7 Roß, 10 Zugrinder, 7 dreijährige.