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4,1,c (1878) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1533 bis 1540
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September 1533. 1kl

^che Bündnisse sich nicht einzulassen; das werde ihnen und der ganzen Eidgenossenschaft zu Nutz und Wohl-lohrt gereichen. Die Boten der V Orte ermiedern, sie haben hierüber keine Befehle, wollen es aber in den^ 'schied nehmen; es dürfte indes; mehr gesagt worden sein, als an den Sachen sei; denn sie behalten sichu Bünde, den Landfrieden und alle andern Bündnisse vor, mit Ausnahme einiger Landschaften, die nichtonn begriffen seien. Da Zürich mit freundlichen Erklärungen ans seiner Bitte beharrt, daß die Vereinnng'"cht aufgerichtet werde, so will man dies treulich heimbringen und ans dem nächsten Tag Antwort geben.Tu gemeldet wird, das; einige Rotweiler, die zu Dießenhofen Bürger geworden, in der Meinung stehen,Landfrieden berühre sie nicht, so sollen die Boten der zwei Orte, die zur Rechnung in das Thurgau ab-^'hen, der Sache nachfragen und bei Gelegenheit zu Tagen anziehen, damit man gegen die Betreffenden zuwisse. I». Auf Mittwoch hat der Herzog von Mailand den acht Orten als zweite Zahlung für den"isscrkrieg 7500 Kronen in Gold, 10,000 Gulden ausmachend, entrichten lassen. Davon sind ausgegeben:-i-hnrgauern 400 Kr., den Toggenburgern 80 Kr., Nachtrag für Zürich, von der letzte«; Rechnung,. Kronen, zusammen 540 Kr.; es bleiben also zu theilen übrig 0954 Kr., wovon jedes Ort auf den Alaun^ erhält, also wie folgt: Zürich fiir 80 Mann 1080 Kr., Bern für 113 Mann 2373 Kr., Glarns fürl Alnnn 504 Kr., Basel für 40 Main; 840 Kr., Freibnrg für 24 Main; 504 Kr., Solothnrn für 16 Mann/"Kr., Schaffhausen für 16 Mann 336 Kr., Appenzell für 10 Main; 330 Kr.; als Rest bleiben 45 Kr.,Mwon jedem der neun Boten 3 Kr. (27), ihren Knechten je '/s Kr. (4>), dem Landvogt und seiner Frauden; Untervogt 2 Kr., bei; Schreibern als Verehrung und fiir den Abschied 6 Kr., den; Stilbenknecht^ ^ werden; Sumnla 45 Kr. i. Heünznbringen und ans nächste»; Tag zu antworten, ob man^hurgauern und Toggenburgern voi; der letzte«; Zahlung mehr geben wolle oder nicht; man wünscht' >ch rechtzeitig darüber in's Reine zu kommen. It. Der Ammann voi; Glarns zieht in; Namen Hanpt-"""" Lnchsinger's (Hauptiiiann Nah«; ist selbst erschienen) an, es sei letztes Jahr ausdrücklich verabschiedet/», das; die Eidgenossensie" (die Conunissarien;c.) selbst bezahlen wollen, wein; der Herzog die ihnenNcherte Verehrung nicht ausrichten würde, und bittet unter Berufung ans ihre treuen Dienste sie billig^ schädige». Da die Boten keine Befehle haben, so wollen sie es heimbringen und ans nächsten; TagAlchen Bescheid gebe«;, damit sie zufrieden gestellt werden. I. Die Bote«; voi; Zürich und Glarns zeigenZ»>? ^ Obern auf Geheiß aller Orte eine Botschaft zu dci; Knechten vor Mnsso geschickt, um sie^ '/Rhyrsam zu bringen, und jeder Bote 40 Kronen verzehrt habe, ivofür sie Ersatz begehren. Auch heim-/"gen nild cmf nächstem Tag zu antworten, in. Der Amman» von Glarns verwendet sich für Vogt^/^di, der als Vogt zu Mendris im Mttsserkriege 22 Kr. Koste«; gehabt und erst 8 Kr. erhalten habe,^"/"^ugen und zu beantworten wie oben. i». Die Botei; von Zürich ziehen abermals an, daß die voi;^ nach Wesen gekommenen Hakenbüchsen ihren Herren gehören, und bitten dcninach um Heransgabe^utivort ans nächstem Tag. <». Der Amman» voi; Glarns hat neuerdings gebeten, den Sekelnieisterblesi^^ Boten nicht auszuschließen, mit vielen freundlichen und dringenden Worten. Die V Orte (wir")

W bei der vorigen Antwort, nämlich daß Wichsler ii; seinen Geschäfte!; allenlhalben f;ei und sicherEndeln möge, das; man aber nicht mit ihm zu Tagen sitze«; wolle. Ans diese Erklärung hater" (der^"na»n) die Bote,; nochmals zun; höchsten gebeten, um seiner Obern willen de,; genannten nicht so aus-ö"si'Ndern, da sie solches nicht zulasse,; könnten; er bitte, dies wenigstens in dei; Abschied zu nehmen. Auch'^s wird ihm abgeschlagen, weil die Boten es für mifruchtbar und ihren Obern mißfällig ansehen; sie gebenSU verstehe,;, daß sie in gleichen; Fall sich nicht so viel Mühe geben würde,;. Deßgleichen begehrt er

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