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4,1,c (1878) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1533 bis 1540
Entstehung
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September 1533.

auch für räthlicher au. Die voi? Veru werden gebeten, denen von Zürich beförderlich zu melden, ob siein Betreff des Ehegerichts gemäß der letzte«? Abrede in Zürich bei den drei Tagen verbleiben oder aber diefünf Tage haben «volle??. i>i> Anläßlich eines Streites zwischen dem Hofmeister von Königsfelden und demLandvogt ii? den Freie?? Aemtern wegen des Hofes zu Bublilon daselbst spreche?? die Bote?? sich dahin aus!der Lanvvogt soll de?? Hof den? Meier leihen, doch unschädlich de»? Zinse, de?? das Gotteshaus Königs-felden darauf hat und den? Lehen, das die Eidgenossen darauf habe??. Das «volle?? die Bote?? voi? Bernheimbringen, t«. Die von Beri? sollen den alten Commenthur von Hitzkirch, den von Mülincn, vermöge»,de?? VII Orte?? de?? Lehenbrief um Hitzkirch oder doch eine Abschrift desselben zu überschicken, Ha»sGrünlich ruft die Eidgenosse?? um Gottes Wille?? an, die von Basel zu vermögen, das über ihn verhängteVerbot nachzulassen, damit er wieder in ihre Stadt und zu Weib und Kindern kommen könne. DieEidgenosse?? bitte?? die von Basel freundlich, um ihrer Willen dem armen Geselle?? zu verzeihen. KK'» DerAbt von Rheinau bringt vor, eii? Dörfchen in Kleggau gehöre seinen? Gotteshaus, den? Grase«? voi? S?siZund Einen? von Jestetten; über dieses Verhältnis; sei nun Streit entstände??. Beschluß: man (Schaffhause» ^soll trachte??, die Parteien in Güte beizulegen.

I»I>.Des gozhus Paradies halb, die wyl man nützit grundlichs hat können erfinden, sind m>»eHerren darvoi? abgestanden".

St. A. Luccrn: A. Paradies. Ausziige aus den im Hände? von ?I>0874 von den Parteien einqcleqten Vcweisschriftcn.

In? Zürcher Abschied fehlen «, i I, <>?>. In? Berncr fehle?? I», «, iin, n. In? Glan»»'«, iI und alles voi? «» an. Im Basler Abschied fehlen u.«, t, iI, <», «j>>. Im Freiburgerfehlen n«, iI, «I. Im Solothurner Abschied fehlen nv, iI, u, In? Schaffhaustr

fehlen ir«, I, iI, «», <zn. vsi aus dein Zürcher, ziii ??nd Iii» >???s den? Glarner. > >?»chBerner. < ce« aus den? Berner. iv<> a??ch im Basler; ll aus den? Basler: iv ??nd ) auch >>»Soloth??r??er u??d in? Schaffhauser: ^ aus dem Schaffha??ser.

Das Badener Manual enthaltet des ferner?? folgende Artikel: 1.Voi? Crispinus von Sollbruggr»«vegei? ein offnen und beschlossnen briefe." 2.M??rtha Plarerin voi? Costa??tz jerlichei? x gülden uf der stKUeberlingen, stat iren ix jähr ??s." 3. Den? Vogt zu Bellenz ist zu schreibe??, daß er nebst den? Vogt Z»Lanis Biederleutc beiziehe, ans den Stoß gehe und den Handcl beizulegen trachte: gelingt dieses nicht, soderselbe auf die nächste Jahrrechnung verschöbe?? werde??. 4. Ii? Betreff derSpectationen und der Warten"zu Lauis wird erkennt: wenn sie vor der Abstellung zugesagt worden, läßt man sie bleibe», andernsolle?« sie ungültig sei?? und ii? der Folge keine mehr zugesagt werden. 5.Castelan Turbin von Lowcrs"«!. De»? Vogt in? Thurgan ist zu schreiben, daß er die Meier zu Fischingen und de«? Schaffner beschickesie bei den? ausgegangenen Abschied handhabe und nicht gestatte,in also harzusprcugen". 7.Hans Grüivlich-Burger zn Basel" (vielleicht tl). X Den? Vogt i»? Thnrgau schreibe??, er soll mit dem Abt ii? der An rede??, bosier den Kaspar von Hnllwpl bei seinen? Lehe?? der Pfrund zn Ermatingen belasse oder ans nächsten Tag erschein

Es fehle?? I», <», i», 8. Auch daselbst der Inhalt der Note zu ii, ferner vx, ,i,ivv, Iii».

Zu ». Nach den? Freiburgcr und Solothurner Abschied verwendet sich der Bote voi? Glarus gleichzeitigdafür, daß den? Vogt Philipp Brunner seine ausstehende Schuld gütlich bezahlt werde, sonsteu würde?? ihreOber??an andern Orten auch hiudcr sich halten."

Zu rv . Der Lucerncr Abschied enthält als Beilage eii? Credit!?? für Joh. Angel Ritius, Kammcrsecreü»des Herzogs, «I. ck. Mailand !<!. August, an Lucern adressirt, und ein Schreibe«? von Ritius und P»>»zonus, >l. <1. Lucern 22. August (an die V Orte Adresse fehlt), über de?? gleiche?? Gegenstand, aberdeutend ausführlicher und ii? umgekehrter Folge: als Namen des Enthaupteten wird angegeben Joh. AlbertusMirabilia.