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4,1,c (1878) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1533 bis 1540
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September 1533.

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"^'zubringen, damit er sich verantworten könne. Schultheis; Golder begehrt ferner, man möchte dem Vogtö'lekenstein seines Verlustes zu Thurms wegen ein Verwendungsschreiben an den König von Frankreich ge-fahren. Obschon man findet, daß der König keine Schuld daran trage und es sich daher nicht gezieme, ihmdarum zu schreiben, so will man doch nicht abschlagen, eine Empfehlung ausstellen zu lassen, I. Der Ammannvon Morus stellt die dringende Bitte, den Sekelmeister Wichsler wieder auf Tagen sitzen zu lassen, gemäßBlinden und altem Herkommen; werde dies abgeschlagen, so könne Glarns sich damit nicht zufriedenLeben und müßte andere Mittel versuchen. Heimzubringen. II. Auf dem nächsten Tag ist auch Antwort5v geben über das Gesuch von Glarns, die Summe, die es für die Besatzung zu Gottlieben bezahlt, zurück-zuerstatten. Die Voten von Zürich wissen, wie der Ammann von Matt mit ihnen geredet wegen eines^uses, den er zu Horgen hat, und wie er gebeten, daß Zürich denselben mit 100 Gld. Hauptgut an sichösen möchte, da derselbe durch gute Unterpfande gesichert sei. xx. Eine Botschaft des Herzogs von Mai-o»d trägt weitläufig vor, 1. die ausgestreuten Klagen über den ihm zugeschriebenen Mord an dem Herrn"vuMerveiller" beruhen nicht ans der Wahrheit; einmal sei derselbe nicht Gesandter des Königs von^uuikreich, auch nicht von Geburt Franzose, sondern Mailänder, und bloß in Privatgeschäften nach MailandLckoininen, was die Credenz des Königs selbst beweise; serner falle ihm zur Last, daß er Ilmtriebe gemacht,»v'anzig geharnischte Männer ausgerüstet und einen namhaften Edlen von Mailand umbringen lassenfbc, worauf der Herzog dessen Verwandten das Recht nicht habe abschlagen können, u. s. w. 2. Derj uf, den er der Frucht wegen habe ausgehen lassen, sei alter Brauch, um Betrug und Listen zu verhüten," auch nicht um der Eidgenossen nullen geschehen; sobald die Verzeichnung aller Früchte vollzogen, der Be-

0 seiner llnterthanen gesichert und die neue Saat bestellt sei, wolle er wieder mittheilen,mehr als erv^uiiöge;" darum bitte er, die getroffenen Maßregeln mit der großen Thenrnng zu entschuldigen. Ans dieses^ Zungen hat man den Gesandten bemerken lassen, es sei ganz ungebührlich und den Capiteln mit etlichen

zuwider, daß der Herzog bei Leib und Leben und höher verboten, jemand etwas zu verkaufen; manvwaitr, daß er solches abstelle; sonst hätte man Ursache, dies mit Gleichem zu vergelten :c. x. Die vierle solle» Zürich unverweilt berichten, wie sie gegen die Wiedertäufer verfahren. Ans die Anforderung> Gulden, die der Herzog von Mailand den acht Orten schuldig ist, antworteten dessen Gesandten,

^ können alles mit Mailänder Zweibätznern (zwyfalten M. batzen") bezahlen; man antwortet ihnen aber,u wolle man nicht, sondern entweder mit guten Kronen, je 3 für 4 Gld. gerechnet, oder mit rheinischem"^' bezahlt sein laut der Briefe; auch solle das Geld ohne alles Fehlen ans Michaeli zu Baden sein; wo^ so habe der Herzog die Kosten zu tragen; kommt es früher an, so soll der Landvogt allen Orten Bc-

1 gebe», worauf man es abholen wolle. 5. Der Bote von Glarns hat im Namen seiner Obern die Ge-soiid^ 'l^vich gebeten zu berücksichtigen, daß Hauptmann Fridli Mathps von seinem Amte wenig Nutzen,

Mi Schaden gehabt hat, und ihn; die Bußen nachzulassen, da Lncern nnd Schivyz ans ihren Antheil schonvzichtz>t haben; auch Mathys selbst legt seine Bitte ein; die Boten beider Orte verwenden sich ebenfalls fürv und spreche dabei die Hoffnung aus, daß ihre Obern dann auch bei der Rechnung des Hauptmann^ f sel. sich gütlich werden finden lassen, iiii. Der Bnrgvogt zu Napperswpl klagt, daß die Zusätzcr, diebrii, anBetivat" und Anderem einigen Schaden zugefügt, wofür er Ersatz begehrt. Heimzu-

stelsi^ vuf nächstem Tag zu antworten, was man ihm geben wolle. Iii». Alis die von Glarns ge-die a ob man die Besatzung in Napperswpl aus den Strafen bezahlen werde oder nicht, antworten

vten der drei übrigen Orte, ihre Obern haben die Zusätzer aus demIhrigen" bezahlt und sehen dies

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