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August 1533.
Die Boten (der III Orte?) sollen auf den Tag vorher zu Nacht in Nri sein. Die von Urt haben inzwischendem Cominissär oder dessen Statthalter zu schreibe», wen» mittlerweile etwas vorfalle» sollte, daß er diesesabstelle, de»» um» habe de» Bündner» eine» Tag beschrieben und hoffe, de» Handel gütlich zu belegewI». „Dem stathalter von Bellitz sincr frowen güter getellet, daß der blnmen die teil nit wol ertrage», ottä)i» dem blnme» »it folge» und daß im doch folge» müsse er zolle ei» fürdrnng »ache» (machen?) in inhalt der capitle»lasse» sare» und früntlich gute, getrüwe nachpurschaft." «. I» Betreff des alten Dolmetschen von Bellenz,weil man über den Handel keine Vollmacht hat, will man auf nächsten Tag Antwort gebe». «I. Uri soll deinKonrad Thüsser sagen, daß sein Brnder, Weib und Kind gestorben und daß er komme und das Kind »»bwas da sei versorge. Man soll eingedenk sein, daß die Boten von Schmilz geredet und gebeten, sich derfremden Fürsten und Herren zu müssigen „in ansehnng, was uns vor äugen um das uns die unsrigen nlleutfürt."
8T.
Lausen. 1533, f4. August (Donstag vor Marin Himmelfahrt).
jiantoiisarchiv Solvtlnir» : Rathsbuch Nr. SS, S. sao.
Tag zwischen Solothurn und dem Bischof von Basel.
Gesandte: (Obmauu) Hans Ulrich von Hcideck, alt-Schultheiß von Aarau. (Spruchleute) Hans Gschwi»b,Meier zu Terwyl; Klaus Sommer, Schaffner zu Zwinge»; Haus „Fischdirin" von Ölten; Klo»-Hofer von Meltinge». Anwälte des Bischofs. Urs Marschalk, Vogt zu Zwingen; Thomas von Lei»"'»,Vogt zu Pfeffingen; Sisert Groß, Meier zu Delsberg. Anwälte von Solothur». Thomas Schmid; VnrklM'bGisiger, beide des Raths; Peter Brunner, Vogt zu Thierstein; Ulrich voll Arx, Vogt zu Gilgenberg.
i,. Die Späne, welche uuter den Parteien betreffend (Klein-)Lützel und Nöscheuz der „Venne» halb,wegen der hohen und nieder» Gerichte und wegen Wunn und Weid gewaltet haben, werden gänzlichund geschlicht und gemarchet laut den (nicht näher bezeichneten) Marchsteinen. I». „Wyler ist beredt »o»denen wie obstat von dein überigen beid oberkeiten antreffen, umb Nachbarschaft willen, wo die spä» wän'"zwischen inen, daß die beid partyen sich sond gütiglich vereiiibaren der überigen spennen hie zwischen anfa>'b'des apperelens uechst künstig, wo aber sollichs liit sin möchte, so mögen beid partyen wie obstat ein tagund dem obmann und schydlüten ivytcr tagsatzung thut (thiui?), das soll angenommc» iverden."
8».
Wapperswyl. 1533, l li. August (St. Joderstag).Friedensschlliß zwisch en Schwyz und der Landschaft Toggenburg. Beilage !t.