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4,1,c (1878) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1533 bis 1540
Entstehung
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März 1533.

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alten pundts obertütschcn s landen, nainlich von....,...., Lucern, Ury, Schwytz, Underwalde» ob undnid dein kcrnwald, Zug mit dein ussern ainpt "»> andern teil, be-kennen und thund ^ k»nd offenbar allen denen, so discn brief nnscchcnd oder hörend lesen, für uns und allunser nachkommen, als dann unser beiden sydt frommen vorfaren und altvordcrn hochloblicher und seligergedächtnus nun eben ein gute zyt und zal jaren har mit einander» j in verkomnussen, contracten, ver-cinungen, verständtnussen und pündtnussen verfast worden sind nnd bißhar erlich an uns gebracht, nnd so wirbedacht und betrncht die grossen trüw, lieb und früntschaft von unseren seligen vorfaren und altvordcrn langeZtzt ^ und jar gegen eiuaudern gebrucht und uf uns erblich komnien, und das; solich verkomnussen, einungen,verständtnussen und pündtnussen uns zu beden teile» wol erschossen haben und, ob Gott wil, in diese» widcr-ivertigen und schweren laufe» fürohin wol erschiessen mögen, j darnmb mit guter vorbetrachtung, gantz fryemwillen und hertzen, so haben wir obgenant beid teil für uns und unser nachkommen solich verkomnus,einung und pündtuus, wie von unser» vorder» die ufgericht und darnmb brief und sigel hinder inen unsverlassen, > jetzund widerumb erniiwert, bekrüftigot nnd gegeneinander» angenommen, doch mit diser erclärnng,erlütrung und mit disem nachlas;, und denen capitle», ivie hernach begriffen sind, nainlich des ersten, sofüllend wir obgcn(nnn)ter Johanns erwöltcr (Bischof) den vorgemelten Eidtgnossen gemeinlich noch keinemort sonderlich, noch denen so mit inen in pündtnus oder cinung sind, in unser und nnscrs stifts stettenschloffen und landen darin noch darns keinen schaden zufügen, noch das jcmandts zethun gestatten, soverwir vermögen. > Dcsgelychen söltcn wir die vorgenannten Eidtgnossen gemeinlich und sonderlich gegen deinobgenannten unserem gnädigen Herrn von Constantz und de» sine» durch und in unsern stetten, schloffenund landen hinwiderumb onch thun. Und wäre das; jcmnnds in nnscrs genanten Johansen j crivölte» schloffen,stetten und gebieten begriffen wurd, der den obgenanten Eidtgnosieu gemcinlich noch dheinei» ort sonderlichschaden gethan hät, zu demselben söllend wir inen, wann sie das begcren, unverzogcnlichs rcchteii gcstatteiiund ergan lassen. Desgelychen söllen wir obgcnanuten j Eidtgnossen gemeinlich nnd sonderlich dem vorge-nannten unscrin gnädigen Herrn von Constauz, sincr stift und den sinen, die sinen gnaden zuverspröchcn stand,ouch thun. Und daby den jetzgcnanntcn unseren gnädige» Herren von Constanz siner gnaden leben lang l»)ollen sinen j und sincs stifts stetten, schloffen, landen, ouch aller ober und herrligkeiten, ob in jeinandsividcr recht davon trengcn wöllt, oder sich des stifts undcrthanen für sich selbs wider in zu abfall undungehorsame bewegen wurd(en lassen), schütze» nnd schirmen nach unsernr ver- j inögen, doch in sincm rindsineS stifts kosten. Und dagegen sölleu wir obgcuannter Johann erwöltcr den vcrmeltcn Eidtgnossen ge-mcinlich oder jctlichem ort sonderlich in uuserm schloss by Kciscrstul offnung zu alle» ircn nöten und ge-schäfften, ine» ouch j vcilen kouf, essen und trinke» umb ir gelt verfolgen lassen, doch o» unsern und derunscr(n) merklichen geferlichen schaden. Wir obgeuannter Johann erwöltcr und wir die Eidtgnossen söllenund wöllen ouch einander» unser jedes eigen reut, zins, zechend und gültcn, ouch ligend und fahrend Habund gütcr usscr keinerlei ursach nit verbiete», arrcstieren noch verlegen noch sollichs von einichem dcu unser»oder jeinands andern z» geschechcn gestatten, besonder ob sich begcb, das; keiner unserv jetzgenannte» Lohausenerwölten rätcn oder diener, j oder die in unsern städtcn, schloffen, gerichtcn nnd gebieten gesoffen sind,mit dhcinem der obgenannten Eidtgnossen oder den ircn, oder dheiner ruiser obgcnanntcn Eidtgnoffeu gemcinlichoder sonderlich oder der unsern, so in unsern stetten, schlössen, geeichten und gebieten gcsäffen sind, ichtzigZcschaffen hätten oder gewunncn, darnmb einer den andern ansprach nit vertragen inöcht, darnmb sich ^ einjetlichcr von dem andern rechtens lassen bcnügen an den enden und in den geeichten, da der ansprächig gc-säffen ist, oder dahin er gehört, dasclbs ouch ein jeder angesprochncr dem clägcr eins unvcrzogcnlichen rech-tens sin und im des gestattet werden sol. Fugte sich aber, das; wir j obgcuannter Johann erwöltcr mitden obgenannten Eidtgnossen gemcinlich noch (sie) dheinc» ort sonderlich zwciig wnrdcn, oder wir die obge-nannten Eidtgnossen gemeinlich oder dhein ort sonderlich mit dem obgcnanntcn unscrin gnädigen Herren vonConstantz, darvor Gott sye, darnmb sölleu wir j zu beider sydt, wann dwcdrer teil den andern ervordret,darnach in den nächsten vicrzcchcn tagen uf einen nämlichen tag, der darnmb benempt würdt, mit einander»zu tagen kommen ga» Baden im Ergöw in die statt. Da sol dann jetwedrer teil zwen erbcr man setzen,