Ä. IL 62. 123
Die hand so manchen streitte.
Schluss: Als dann sagend die pfaffenn,Dann dz sy müessenn klaffenn,Ir narung haben daruon in der frist. etc.
121. Bl. 120b. MaWicisHirtz, Ainliedvomschiessennzu Augspurg auff der Rosenaw im Jar . 1509. Vnd ist insJörig Schillers hoffdcmn. Anfang:
Nun merckend mich zu dieser frist,Ich sing euch hie on argen list,Vernement die fügeüre,Vnd wz sich angefangen hatt,Gantz vnd gar nach allem ratt,Ain grosse aubenttettre.
Schluss: Gott well dz yederman darin thue glingen,Thutt Matheis Hirtz vns singenn,Zu dienst dz newe lied,Dz vns gott well behiett. etc.
122. Bl. 121. Diß ist ain maisterlicher ratt, Derhernach geschriben statt. Im langen regenbogenn gatt.
Vgl. Goedeke, grundriss l 2 , 255, no. 2, 5.
Mein synn die rietten mir gar schiere,
Ich söltt spacieren gan für ainen grienen wald,
Ich mich vergieng dz ich enttschlieff,
Bey ainem bäum, da traumptt mir wilde wunnder.
Schluss: Ich lob die hohe würdigkaitt,
Dz mir gott hatt seyn hülff so offt gesandt,
Mein kunst die ist zu lobenn vil,
Darmit ich manchen singer hab geschändt. etc.
123. Bl. 121b. Jörg Schiller, Ain lied von fünff
frawen. Ins Jörg Schillers donn. Vgl. Weiler, annalen 2,
431, no. 554. Goedelce i 2 , 314, no. 34. Anfang:
Ich kam ains mals on all geuar,Do ward ich fünf frawen gewar.
Schluss: Es zimptt nit fromen weibennZu sagen solche meer,Also singt Jörg schule r.
124. Bl. 122. Hans Schneider, Ain sprach von