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Stuttgart K. öffentliche bibliothe'k. Cod. theol. oetav. n. 22.Geschrieben 1388 von Joh. Walter, priester von Keyserstuol.Bl. 289 b. Papier. Höhe 0,215 meter; breite 0,14; dicke 0,00.28!) bläiter alt, 8 dahinter neu von Frans Pfeiffer angefügt.Gehörte früher dem consistorium. Beschrieben in meinem Ver-zeichnis der doctoren, welche die philosophische facultät in Tü-bingen im Studienjahre 1848 bis 1849 ernannt hat. Tübingen 1849.S. 4. Inhalt: Bas leben Marias von Walt her vonli h e i n a u, in 4 büchern. Eine ztveite hs. dieses gedichts ist aufder hofbibliothek in Karlsruhe, hs. 0. Anfang: Assit prhicipiosaueta Maria meo. Hie vahet an der erste vorgewerbe dis buocliesvnd wie der tichter bittet gelükes.
Sid lebender niemanAne Gottes gnaden kan.
Abgedruckt ist buch I in dem eben angeführten Verzeichnisder doctoren u. s. iv. s. 5 ff. Buch II lauter der einladung zurakademischen feier des geburtsfestes seiner majestät des königsWilhelm von Württemberg. Tübingen 1852. Buch III hinterder einladung zur almdemischen feier des geburtsfestes seiner ma-jestät Wilhelms, königs von Württemberg. Tübingen 1853. Buch IVhinter dem Verzeichnis der doctoren, welche die philosophische fa-cultät in Tübingen 1853 bis 1854 ernannt hat. Tübingen 1855.Vollständig u. d. t. Walthers von Bhcinuu Marienleben. Tü-bingen 1855.
Am Schlüsse hat Franz Pfeiffer eine von ihm am 1 juni1852 gefertigte ahschrift von 2 pergamentblättern in quart aus
V.Koller, Altdeutsche hauusekriften. 1