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2 (1863) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1421 bis 1477
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802
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einem Teil, vnd den Fürsichtiqen, W'sen Schulthe,ssen, Ammannen, Räten, Bürgeren, Land-Lüten vndGemeinden der Eydqnoßschafft, nämlich der Statt vnd Landern Lucern, Vri, Schwitz, Vnderwalden,Zug vnd Glarus vnd Iren Helfferen, vff dem andern Teil, darrürcnde vnd harwachscnde von der Pundenwegen, so die gedachten Eydqnossen, Stett vnd Lender, vnd die von Zürich samend band, da dieStett vnd Länder meintend, daß die von Zürich sich darinne etwas übersechcn kcttind, ouch daß dieZürich mit der Herrschafft vnd dem Huß Oesierrich ctlich Verpündtnussen gemacht vnd getan dltt> efürer dann si deduchte nach Harkommenheit billich sin, ouch daß die Herrschafft von Oesierrich ^von Zürich, vndcrzoqen hett mit Vkrpündtnuffcn, sürer den si aber tun sötte nach Jnh»,lt der AridGzwüschend der Herrschafft von Oesierrich vnd der Eydqnoßschafft vor Ziten gemacht, als die Eydgnonouch meintend. Vnd von sölicher vnd anderer treffenlicher Sachen wegen, so dann darin geeisten N ^die gedachten, der Landvogt, ouch ander der Herrschafft von Oesierrich Lüt, Edel vnd Pnedel, in ^vnd vff dem Land, mit sampt den von Zürich, gegen den vorqenanten Stetten vnd Landern dergnoßschafft, vnd dieselben Evdqnosscn gegen Inen, zu offnem »ödtlichem Krieg vnd rechter V>endl ^kommen, die vnS in beiden Teilen wegen in qantzen vnd waren Trüwen leid sind gewesen, als dill'^b' -vnd von dcßweqen vnd darumb, daß wir geneigt sind zu allem Friden vnd ein Fürst des FridenS ^vnd wesen sollend, so habend w,r vns so vil vnd verr gearbeitet, harinne gesucht vnd geworden ^von vnS lassen suchen vnd werben, mit Namen durch den Eerwirdigrn, vnsern lieben Fürsten vnd 'dechtigen Apt Rudolfen zu Emsidlen vnd den Edlen Fridrichen von Hewrn, Fryen, vnsern lieben ^die ouch Jr qantz Vermügen mit vns als Liebhaber des Friedens getan Hand, inmassen daß w>r ^vfrechten, redlichen, qantzen, qctrüwen, vnqevarlichen, guten vnd warhafften Fr,den sunden vnd ge>na 'vnd den getrüwlich abberedt habend zwüschend den obgemelten, dem Landtvogt der Herrschafft von ^ ^rich, Jrn Heistern vnd Lüten, Stett vnd Ländern, dem Bürgermeister, Rat, Bürgeren vnd der 67 ^Zürich; Vnd den vilgenanten Schultkrissrn, Ammannen, Räten, Bürgern vnd Gemeinden der vorgew'"Evdqnossen. Drrsclb Frid anfachen sol vff Morn, Samstag St. Lorenyen Zag, ze Sunnenvnd wären vnd bestan dannethin vntz vff St. Jorgen Tag, des H. RitterS, nächst kommend na«Vbiß Briefs vnd denselben Tag allen, von beiden obgemelten Pärchen, allen Iren Helfferen vndvnd allen denen, so beiden Partvcn vnd von tetweder Party wegen darzu qekafft, gewandt vnd daru"verdacht sind, getrüwlich vnd vnqevarlich, vff solich Form, Meinung vnd ,n den Stucken, Pu"^^Worten vnd Articklen, als hicnach von Wort zu Wort geschriben stat, gehalten werden. Ten, >st ^

Zu dem Ersten, daß alle die, si sigind Edel oder Vnedrl, so zu disen Ziten vnd in d>sc«nvon der Herrschafft vnd des Huß OesterrichS wegen ze Zürich in der Statt sind, setz ze AnguNä ^FridenS abzicchkn vnd von danncn ryten vnd varrn sollend on alles lenqer Verzirchen, vnqevarl>tdsollend ouch beid Zeil die Gefangen, so si habend, vff erdrre, redliche Tröstung für ein zitlichtSumm GeltS vßlassen, leqklichrm vffzelegen nachdem vnd Er dann habend ist, sich in dem FrideN ^zu stellen vnd wider zu antwurten, oder aber sslich« vertröste Summ Gelts zu gebende vnd ^

vnd Taqö geben, vnd ouch die Z,t des FridenS alles vnbrzaltrn Schätzgelt» vnd Brandschatzt^' ^sige vcrtrSst oder ntt, vngevordcrt belyben, sunder das in Gutem lassen anstan biß zu Vßganq deS FrideNvnd die Gefangnen vff beiden Teilen ,n dem Zit nit straffen noch schetzen in kein weg. Darzu so U'üt"ouch solliche Gefangne >etz angcndS abtragen vnd bezalen, ledern,an für sich selbS, den Eosten, »Äm gangen ist von der Atzung wegen in der Gesangenschafft, ouch vngevarlichen. Ouch 'st