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2 (1863) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1421 bis 1477
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gelich offenlich gehenkt, die geben sint an dem achtzechenden tag des Manodes Meyen, do man zalt vonCristy qeburt Vierzechenhundert Zar, darnach in dem fünf vnd zwentzigosten Jare.

Pergament«,« Urkunde mit den anhangenden siegeln von Aüriib, Lueern, Unterwalden, Aug und SXarut, Der

Pergamentstreif für Uri ist leer. Abgedruckt bei Tsckiudi N. ßh?.

»

Besondere Uebereinkunft der Vs Orte Lncern, Nri, Schwyz, Untcrwaldcn, Zug und Glartts,betreffend die Einführung der neuen Münze nach obigem Münzvertrag.

14?.?, ?I. Mai.

S«aa»»arck»tv Lueern.

Wir der Schultks, die Amman, Rät, Burger vnd gemein Lantlüt discr nachgeschribner Stettenvnd Lendern, Lutzern, Vre, Switz, Vnderwalden ob vnd nid dem Kernwald, Zug, > gemein Ampt Zugvnd GlaruS, Bekennen vnd tun kunt aller menlichem mit disem brief: Als die erfamen wisen, derBürgermeister, die Rät vnd alle Burger ze Zürich, j vnser lieben guten fründ vnd getrüwcn Eidgnossen,ouch wir mit Znen, wir alle vnverfcheidenlich, durch vnser vnd der vnftrn fromung vnd gemeines landesnutzes I vnd notdurft willen vns geeinbert haben, ein nüw Müntz werunq vnd werschaft ze flachen, zehaben vnd ze halten die nechften komenden fünfzig Zar, nach j vnd mit sslichen vsbeschcidnen Worten, alsdz alles die Müntzbrief, die wir her vmb gemacht vnd besigelt haben, eigenlichen inn haltend vnd wisent.Zft ze wissen, s das wir die egenanten Eidgnossen mit qunst, wissent vnd willen vnser ebenempten liebenEidgnossen der von Zürich vnS besunder mit enander ouch gütlich haben j geeinet, als vmb vnd vonder alten Müntz werunq vnd werschaft wegen, die biShar bi vns in vnfern egenanten Stetten vndlendern gangen sint vnd die wir bis- > her gehalten vnd von einandern gcnomen Hand. Vnd syen darumbmit enander wissentlich mit wolbedachtem Mute vberkomen diser Kirnach qeschribner Stuken s aller eigen«lichen ze halten; dem ist also: Wo dekeiner den vnfern, vnd vnder vnS leman dem andern, ichtes schuldigist bi der selben alten Müntz, dar vmb sich s tag verlouffend oder vsgand vf Wiennechten, so nach datuMditz briefeS schierest künftig werdent, oder hie vor vff deHein ander zil oder tag, wie sich die in > dem zilhie zwüschent vnd Wiennechten köischent, das sich dar vmb iederman vnder vns von dem andern vntzvff die vorgenanten Wiennechten sol lassen be- j zalen mit der alten Müntz vnd mit sölicher Werschaft,die wir dann bis her vnder vns vnd den vnfern gehalten vnd genomen kand, Es were dann, dz sichjeman > der vnfern gen dem andern bisher mit sundern qrdinqcn in dem zit ze bezalen anders verscheiden,gemarkted oder versprochen kette, bekabcn wir den selben s vor, daö die sölichen vsgenomnem vnd vs«bescheidnem versprechen süllent genug tun. Weliche aber vnder vns vnd den vnfern sölich schulden,darumb sich tag s kie zwüschent vnd den nechstkünftigen Wiennechten verluffend, nicht bezalten, oder bezaltHand, der vnd die selben süllent dannenhin nach den ietzgenanten > Wiennechten die selben vnbczaltenschulden mit der egenanten nüwen Müntz, die wir mit vnsrrn Eidgnossen von Zürich vnd si mit vnsvfgenomcn Hand, bezalen, > also dz si für sc einen alten Pfenning einen nüwen Pfenning geben süllent,als vil sich des dann an den schulden nach marchzal qcbürt, an widerrcd, an geucrde. I Aber was schulden