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Zum 1477.
wen er will. r. Bezuglich der Einbringung von Zinsen ist gesetzt: Wenn Einer von Zinsen wegenpfändet, so soll man äßige Pfänder geben, oder, wenn solche nicht vorhanden sind, fahrende Pfänder.
Bern. 147 7, Juni.
Staaltiireeii» Bern: Lateinisch»« Mlssivenbu» N. Z7,
Der Eidgenossen Boten empfehlen dem Markgrafen von Montferrat den Johann Pavillard vonFreiburg, welcher bei ihm eine Klage über die in Gonqonay durch den Herrn dieses Ortö erfolgte Be-raubung eines nach Montferrat gehenden MaulthicrtreiberS anhängig machen wolle. Gleichzeitig schreie»sie dem Herrn von Gonqonav, um ihn zu bewegen, Jenem Recht zu stehen oder Ersatz zu leisten.
Zwei Iat»t»isch« Misfiv« unter dem Siegel Bern«
Bern. 147 7, ?« Inn».
Staaetarichl« Bern : Lateinische« Missirenbuch Ii. Z8.
Die Boten von Zürich, Bern, Lucern, Freiburg und Solothurn geben dem ThomasVerona, Franz von Padua, Andreas von Bononia, Johannes Cola von Corncta und Jacob von Cosi"t"'für sich und .10 Mann zu Pferd und 20 zu Fuß sicheres Geleit durch ihr und ihrer Eidgenossen t?cd>czum Durchpaß in der Richtung nach Venedig.
Lateinische« Mtsfiv unter dem Siegel VertU-
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^neern. 1477, ?. Anli (vfs miliwiichrn vor sant vlnchblaft).
S»aa»«ar«t»iv Lueern! Lueerner Abschiede, k, ili?. Allgemein» Abschied«, Ii, >5S. Aretdi« Se>Io«Ii»rn t Abschiedeband, 0.
Boten: Zürich. Hans Meiß. Bern. Heinzmann von Kunritd. Uri. Hans Jmhof. Sch'v^^
Ammann Jacob. Unterwalden. Vogt von Zuben. Zug GlaruS. Vogt Dolder. Lucerö'
CaSpar von Hertenstein; Ludwig Kramer. Solothurn. Seckclmeistcr Stölli. Freiburg. Wilb^"von Prarvman, Seckelmcister.
». Der Bischof von Wallis hat den Waffenstillstand mit Savoycn bis St. Vcrenentag (1.tember) zugesagt; in der Zwischenzeit soll man einen freundlichen Tag ansetzen. I». Wenn Jörgdie Namen der Söldner von Lothringen bringt, so soll man ihm den Sold geben, der hinter d""Schultheißen Hasfurter liegt. Man hat ihm 10 Gulden auf Rechnung gegeben. «». Da die von Gcssum d,e 15,000 Gulden Aufschub bis Weihnachten und Ostern verlangen, haben alle Orte mit AuSnah'^von Schwyz und Uri diesen Aufschub zugesagt. Man hat die beiden Orte freundlich gebeten, t»cs^auch zu thun und bis Dienstag nach St. UlrichStag (8. Juli) ihre dießfälligc Antwort zu geben. «»