658 Mär, 1477.
ihn dabei zu schlitzen und diese Orte nicht beschädigen zu lassen. ES wird ihm geantwortet,dasjenige beobachten, was die Vereinigung von Bern mit den Burgern zu Mlimpelgardund eS soll daher Jedermann verordnen, daß die benannten Plätze nicht geschädigt werden. «mann weiß, was des Diamantö wegen geredet und wie derselbe auf 24,WO Mulden geschätzt ist. *' ^mann weiß, waS deS vom Pfalzgrafcn für die Kauslcute begehrten Geleits wegen geschrieben wo» ^f. TeS TagS wegen, den die Herzogin von Savoyen begehrt, wird beantragt, daß man den Tag i" ^acht Tage nach Ostern leisten wolle. Auf dem Tag zu Luecrn, Donftag nach Oculi (l.'t. März), st ^hierüber definitive Antwort geben, ßx. Bezüglich des Geldes von Genf weiß zeder Bote zu sagen, >">' ^d<,S Anerbieten der Genfer, bis zu vollkommener Bezahlung Silber und Gold zu geben, beschlossen " ^welcher Ursache das geschehen ist. Ii. Wenn ein Waffenstillstand mit Burgund zugesagt wird, st^ ^der Bundesgenossen nicht vergessen. I. Zedermann soll das Begehren des Bischofs von Basti'
Sonntag Zudica eine Botschaft nach Basel gesendet werde, heimbringen, k. „So haben da»"
Herren der Eidgnossen erbern llit cttwaS an? mincr Herren der Eidgnossen Botten getan: l.der manunqe halb, die, als st meinen», nit billich ist beschechen; 2. vnd von IrS durchzugsZnm der zu Lutzcrn vnd zu Bern gehindert ist; ä. vnd daö verbotten ist durch ettlichc Ort, nicn"" ^zuzeziehen; 4. von der vänlinen wegen, die st beqeren zu teilten; 5. von des demandS wegen ^^„en,dingen, so noch Vorhand sind, fürderlichen ze verkaufen; 0. von der büt von Granson wegen,als sq meynen, nit wol erschossen hat; 7. von etlicher büchsen wegen; 8. von der Schenk 'ne",vnd Pensionen wegen, solichö fürer ze verkomen vnd int zc nemen anc gehell Jr obern." ^mann kennt daö Begehren derer von Biel, daß man sie bei der Theilung des (heldeS vonvergessen mochte, n». Ueber alles, was Antwort erfordert, soll auf den angesetzten TagAntwort gebracht werden.
Da» Exemplar der Tschudischen Sammlung ist ein nndatirtc« Fragment »nd enthalt nur die Artist! L ^ ^Zu «. Bern schreibt den 11. Marz (Dienstag nach Ovnli) an die Eidgenossen: Der Abschied lauteBestimmung de« kllnsligcn TagS zu Lnccrn unrichtig; c« soll statt Donstag nach (Iculi hcistm Donstag(2V. März). Die königlichen Boten haben seit dem Tag begehrt, c« möchte gegen da« Land B»rg"" ^nie»,1. Mai ein freundlicher Tag »ach Neuenbürg gesetzt werde»; sie »vollen die Burgunder vermögen, dah'" vor-und auch den König angehen, seine Gesandtschaft dahin zu senden; bi» dahin möge ,na» gegen Burg»"" " da»nehnum. Bern habe daraus keine andere als die mit den Eidgenossen vereinbarte Antwort gegeben, doch ^ .^W>cc"Begehre» an die Eidgenossen zu bringen. Daher nwchten die Ort« dicßsalls aus de» Tag zu Lac«"(Deutsche« Missiveubuch I). 4V.)
87?.
Lncern. A477, AH. März (Zlnstag vor Muesasten).
Vu,«r» I Lutttn«» »tschl«»«. n. 87. ...
. Peter
Boten: Zürich. Heinrich Mist. Luecrn. Heinrich HaSfurter; EaSpar von Hertcnst»'"'Tammann; Ludwig Seiler. Uri. HanS FrieS, Attammann; Vogt zum Brunnen. Scbwy»in der Haiden, Ammann. Unterwalden. Ammann Zimmermann. Zug. AmboS. GlaruS.
Stucti.