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von der knechten wegen, die man dem Herzog von Lothringen vmb sin sott zulaufen lassenaber Grass Philipp von Löningen vnd Herr Wilhelm Hcrter, Ritter, mit kochem fliß erzelt vnwz grosser not die biderben lüt in Nanse lidcnt, vnd dz ye kein bcit daran ist, dann dz manentschütten, vnd dz auch der Herzog von Burgund noch nit sye abgezogen, vnd habend daby ^diewyl man daö dem Herzogen von Lothringen zugeseit, auch er daruff sin gelt vö geben vnd tm ^Murtten sin lib vnd gut so gar fromclich zu vnö gesetzt Hab vnd noch ewiclich tun wölle, dz man ^die knecht fürderlich volziechen las vnd 2m zu hilff komm. 2st vmb daö geratslaqet." ^ Da > ^Hitzkirch Herrn Bernhard Sürli von demieniqen Gute, daö er zu Hitzkirch hat, besteuern, »ngea ^dasselbe zu Basel versteuern muß, und da nun die von Basel begehren, daß er zu HitzkirchSteuer frei sein soll, so soll daö Jedermann heimbringen und auf dem nächsten Tag antivmtc»zwischen soll Hanö Waldmann, Vogt im Waqgenthal, bei denen von Hihkirch Erkundigungwie eö da von Alter her in dieser Beziehung gehalten worden, und soll daö wieder an die Borenzx. Da dem Grasen Eberhard von Württemberg die Seinigcn von Mundrachinqcn, die gefangen ^sind, nach Maßgabe deö Abschieds von Constanz freigelassen werden sollten, aber noch nicht Schiet
den sind, so will man dem Fürsten von Oestereich schreiben, er möchte dafür sorgen, daß demnachgegangen und jene Gefangenen ohne Entgelt ledig werden. Mit dem Grafen Eberhard mreden, daß er in diesen Zeiten unö „kein vffrur mache, wan wir hetten dz von Im nit zuI,. Nach Basel und auch an den Herzog von Lothringen soll man schreiben, um den FreundBeck, dem die Stadt Basel verboten worden ist, zur Begnadigung zu empfehlen. I. An diesoll die Bitte derer von Biel gebracht werden, man möchte ihnen die 5li Gulden, welche i>e ^herzu Grandson eroberte und nachher von ihnen an die Beute abgelieferte Stücke ausgegeben dabcm ^ ^zurückbezahlen. It. Neuerdings wird beschlossen, daß die Orte, welche die zu Grandson ^gefundenen Panner und Fahnen noch nicht zur Vertheilung nach Lucern gebracht haben, ^^,„zurnächsten Tag bringen sollen; diejenigen, welche schon eingeliefert worden, sollen da bleiben, d>o ,n<MTheilung derselben schreitet. I. „Vff den nechstcn tag, so der eidqenosscn botten zusamen koMtM ^den von Friburg völlig antwurt geben von 2r buntniö wegen." Der Bote von Uri so» ' ^ ^bringen deö Boten von Bern heimbringen, daß der Ammann 2n der Gasse denienigcn,
Murten verwundet hat, gütlich entschädigen möge. «. Dem von Württemberg ist seines vowvon Burgund gefangen gehaltenen Sohnes Heinrich wegen zum glimpflichsten geantwortet, yo„
in diesen Zeitläufen daö Schloß Mümpelgard nicht von Händen lassen. «». Dem Herrn H""Eptingen ist empfohlen, mit dem Landvogt zu reden und ihn zu bitten, daß er den ledigen von ^ ^berg in seinen Sachen für empfohlen halten und ihm ein Geleit geben wolle. >». ZedernnM'^ ^ ^Meinung seiner Boten, die in Frankreich gewesen sind, bezüglich der Lande in Savoyen oderWaadt, eö sei Erlach, Murten und Anderes, erkundigen und dann rathschlaqcn, ob man dabei b>edavon abgehen wolle, und aus dem Tag zu Lucern, den die aus Frankreich zurückgekehrten ^ ^nkG-setzt haben, völlig Antwort geben. „Man sott an die Büchsen von den schwäbischen Städten ^
, 47k. 2N. December schreibt der päpstliche Legat Alexander. Bischof von Forli. an« Bade» an de» ^^jstcr.Basel, den Ritter Hermann von Eptingen Rainen« de« Herzog« von Oesterreich, Peter Rot, N'tttr. ^»t»'und den Rath zu Basel: Er sei letzten Dienstag Morgen nach Baden gctomincn und durch den Markgrafen,notar HeSlcr und den Bischof von Metz besten« cinpsangen worden. Man habe da «inen Boten von »ßnen