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December 1476.
Lucern. > I. Deccmbcr (Mittwoch vor Sanct vueiemaa).
«ttaaesaeeviv L»t»r» ! Sueerner Abschied«, n. 7S.
Boten: Zürich. Heinrich Stapfer. Lucern. Peter Ruft; Peter Tammann; Rudolf Sct)>5'üü'"Uri. Hans Jmhof, der iunge, Vogt zu Livinen. Untcrwalden. Rudolf Heinzli.
»». Der Bote von Zürich soll heimbringen, daß mit dem Vogt im Waggenthal geredet werde, ^daö Recht zwischen dem Comthur von Hitzkirch und Herrn HanS von Aesch einstelle, bis der ^
Boten zu Pfingsten nach Baden kommen, und daß er mit dem Comthur verschaffe, Herrn „
zum Recht bleiben zu lassen wie von Alter her. I». Man hat qerathschlagt über den Streit l"" ^der Stadt Zug und dem äußern Amte eines Briefes wegen, den das äußere Amt abzuthun ^
auch anderer Sachen wegen. Der Boten von Zürich, Luccrn und Uri einhellige Antwort >ff, ^den Spruch, den 22 ihrer biedern Vorsahren qethan, in Kräften erhalten wollen und deßhalb ^Meinung seien, daß alle Streitigkeiten über den Inhalt und die Bedeutung lenes Spruchs vo» ^Boten der vier Orte und sonst von Niemanden bcrechtet und erläutert werden sollen. Was aberZug anderer Streitigkeiten wegen, die den Spruch nicht berührten, mit einander zu rechten hätten, da bc ^sie billig, daß Schwyz seine Votschaft auch dabei habe. Und weil Glarus nicht »n dem Bund sei,von Zug begriffen sind, so habe Glarus über die Sachen nicht zu sprechen. Und weil die Boten von l >'walden in ihrer Antwort dieser Sachen halb nicht einhellig sind, so soll der Bote vonHerren bitten, darin mit den drei Orten zu halten, und auch mit denen von Nidwalden zu reden,mithalten; darauf sollen die von Untcrwalden auf nächsten Montag zu früher Rathszeit den BotenOrte nach Lucern völlig antworten, und wenn sie dann auch mit den drei Orten halten wollen, so ^ ^die Boten der vier Orte volle Gewalt haben, über die Dinge zu sitzen, Tag zu setzen und darum ^handeln. «». Heimbringen daö Schreiben und Begehren des Grafen Ulrich von Württemberg, ''eine Antwort begehrt. «I. Heimbringen die Sache des Landenberg und seines Weibes, r. ^.'"^geSonntag (15. December) zu Nacht sollen gemeine Eidgenossen ihre Botschaft zu Lucern an der ^haben, da der Landvogt ,m Elsaß auch den Herren und Städten der Vereinigung den Tag also gc'^
Zu »« steht im Abschied die Bemerkung: „Die ob dem Wald haut geantwnrt, dz sy such by discm c>>'^Adscheid blibcn Möllen."
^ttcern» I47K, I K. (Moniag nach vncik).
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Boten: Zürich. Cunrad Schwend. Bern. HanS Wanner. Lucern. Schultheiß RustiTammann; Ulrich Friß; Rudolf Schiffmann. Uri. Jacob Arnold, Altammann. Schwül-Jacob. Obwalden. Ammann Heinzli. Zug. Schnürencr. Glaruö. Ammann Aeblq. Frc'b""Jacob Felg, Tschachtlan zu Murten. Nidwalden