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2 (1863) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1421 bis 1477
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reich und ihre Verbündeten nichts zu thun, sie wieder zur Regierung ihres Landes kommen lasse»Da er begehrte, der Eidgenossen Boten möchten auch ihren Willen hiezu geben, so haben diese das m»unter Vorbehalt ihrer Herren gethan, in Betracht, daß sie diesfalls keinen Auftrag hatten.hat der König die Herzogin nach Savoyen gefertigt und begehrt, daß die Eidgenossen zu ihr >>»djungen Kindern, die sich des früher Vorgefallenen nichts vermögen, ein getreues Aufsehen habenAuch wurde zwischen jetzt und Lichtmeß ein Tag nach Genf bestimmt, wohin der König und d>cgenossen ihre Botschaften fertigen sollen, um bezüglich der Walliscr, der zu Freiburg getroffenenund anderer Irrungen mit Savoyen wegen weiter zu verhandeln. Weiter ist auch von dem Bunde >Savoyen geredet worden, wie das jeder Bote zu sagen weiß. I*. Der König ist Willens, eine Bot« ^zu den Eidgenossen zu senden, und begehrt, daß dieselbe, sobald eS sein möge, angehört und w> ^abgefertigt werden möchte, Unvergessen soll daS große Anerbieten des Königs bleiben, ^ ^Bund nach seinem ganzen Inhalt und alles, waS er den Eidgenossen zu thun schuldig sei, bis an ^Lebensende getreulich halten wolle, und daß seine höchste Freude wäre, den Tag zu erleben, n's ^Sohn auch in solche Freundschaft und Einigung mit den Eidgenossen käme. Ii. Der KönigEidgenossen höchlich Dank sagen lassen für die an ihn geschickte Gesandtschaft. I. Jeder Botevon der großen Ehre zu erzählen, die den Voten von dem Herzog von Bourbon, dem Bischofs"dem Admiral und andern Fürsten und Herren bewiesen worden ist. I<. Lyonet hat zu verstehen ^wenn man ihm den Diamant lassen würde, so wollte er mehr als jeder Andere darum geben. I» 'dem der König versichert hatte, er wolle zu Lyon Einen bestellen, der jährlich die Pensionhaben die Boten zu Lyon demselben nachgefragt, aber Niemanden gefunden, der deshalb 'Befehl hatte. Darauf haben sie dem Admiral und dem Bischof von Grenoble darüber

Unter Vorbehalt der Zustimmung ihrer Herren und Obern haben die Boten zu Lyon den ^ ^Stoß beauftragt, jeweilcn die Pensionsgelder in ihrem Namen m Empfang zu nehmen. » ^ ^nan das freundliche Erbieten gedenken, das die Herzogin von Savoyen zu Lyon den Boten dergethan mit der Versicherung, daß sie fest gewillt sei, zu keiner Zeit etwas gegen die Eidgenossen lN ^Sic bittet um getreues Aufsehen zu ihr und dem Hause Savoyen und um Erneuerung der alle" > ^ ^schast. Auf ihr Begehren, einen Tag zu Verhandlungen zwischen ihr und den Eidgenossen i" ^' sohaben aber die Boten geantwortet, sie hätten dafür keine Vollmacht; sei ihr etwas daran ae ^möge sie ihre Botschaft von Ort zu Ort schicken. «». Jeder Bote weiß auch zu sagen, n»eder junge Herzog von Savoyen zu Camrach mit ihnen geredet, wie auch er getreues Auch ^Erneuerung der alten Freundschaft verlangt und sich erboten hat, auch seinerseits dazu das ^^^chaN,>». Ebenso wissen die Boten zu berichten, welch' große Zucht und Ehre ihnen die vonwie sie den Eidgenossen ihre Stadt empfohlen und versprochen haben, alles zu thun, was ^ssche,sei, auch ihre Bitte, daß man die lombardischen Kauslrute mit ihren Waarcn, ausgenommen ' ^sseNGeld und Anderes, womit sich die Feinde stärken möchten, durch ihre Stadt nach Burgund ch ^htwolle. Darauf soll auf dem Tag, der zu Genf gehalten werden soll, geantwortet werden. <1von St. Claude hat seine Botschaft zu Genf bei den Eidgenossen gehabt und gebeten, daß ü»' ^^xist-haus weder beschädigt noch verbrannt werde. ,. Jedermann soll heimbringen die groben «"d " ^lichen Worte, welche der deutsche Goldschmied, der zu Genf gefangen war, den Eidgenosten ^hat, damit man auf dem Tag, welcher mit Savoyen gehalten wird, dafür sorgen kann, daß "