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2 (1863) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1421 bis 1477
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Zuli 1476.

Luccrn. 147«, 17. Inli.

Staat»ar«hiv L»c«rn! «»«ttittr Sibsidiidt, Ii. KS. Ar»«» «ololhurn: A»s»>«t«i>inb, 0. St.

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Boten: Zürich. Hans TachelSkofer. Bern. Urban von Mulern; Anton Archer. LucerRuft, Schultheiß; Caöpar von Hertenstein und Heinrich HaSfurtrr, Altschultheißen; PeterUri. Hans Jmhof. Schwyz. Gilg Mittler. Unterwalden. Rudolf Heinzli; PauluS ^ki-Zug. Hanö Seiler, Stadtschreibcr. GlaruS. HanS Schübelbach. Solothurn. UrS Stegc' 'bürg. Willi Techtermann.

». Basel hat insgeheim geschrieben: Wenn man daran arbeiten wollte, so würde man bc"grasen wohl in die Vereinigung bringen. DaS soll man heimbringen und darauf zu c^kenneb ^ Ad-wie unfreundlich und gefährlich sich der Pfalzqraf dcS Herzogs von Burgund wegen gegenüber ^genossen verhalten habe. I». DcS KömgS von Frankreich Botschaft hat uns allen freundlich ge' "cheN-begehrt, daß man den Tag zu Frciburq mit den Savoyern nicht halten möchte, ohne auch >" l' ^«». Dem Herzog von Lothringen ist auf sein Begehren geantwortet,dz sin gnad vnS vngc e< ^ ^ ^dz können wir nuzemal dchcin einung mit 2>n machen, dann vnS bedunckt, nachdem er .'nstich

vnd stetten, so in vnser einig sind, ouch in einig stat vnd sp nnt vnS, daran gnug sig, "

danken sineS zuzugS, vnd wo wir dz vmb In verdienen, dz wir darzu gutwillig vnd bereit ü",1. Auf das Begehren des Herzogs von Lothringen und der Herren und Städte von Straßbi"ä,u. s. w., die beim Zug gewesen, man möchte ihnen von den zu Murtrn gewonnenenschenken oder dieselben mit ihnen theilen, ist beschlossen . Die Boten, welche nach Freibmäsollen Vollmacht erhalten, solche Büchsen zu schenken; jedenfalls soll der Herzog vonvsgcricht" werden. «?. Auf den Tag zu Freiburg sollen die Boten der Eidgenossen Vollmacht^ohne Hintersichbringcn zu handeln; ebenso sollen sie reden und ratkschlagen über d»c Ab'"'Botschaft zum König von Frankreich, k. Auf Sanct Marien Magdalenentag (22. Juli) s<""" n""'Eidgenossen ihre Voten zu Baden auf der Iahrrechnung haben. Auf den Tag zu FreibadalsVndertädinger" beschreiben unsere Herren und Freunde, den Herzog von Lothringen' ^^-Mtvon Greyerz und Herrn Wilhelm Hertcr, Ritter. I». Die von Eonstanz haben durchden Eidgenossen »hre Freude ausdrücken lassen über den Sieg, den sie über den Herzog vo" "davongetragen haben, und gemeldet, sie haben darum Gott Lob und Dank gesagt, Krenzg'"'^^ po"vor und nach der Schlacht und mit ihren Glocken Freude geläutet. Dabei bitten sie, wennJemanden verklagt würden, daß selbem nicht geglaubt, sondern ihnen Gelegenheit zur ^sing"'gegeben werden möchte. Dafür hat man ilmen treulich gedankt, t. Eine Botschaft von ! ^cnhat den Eidgenossen Büchsen, Düchsenpulvcr, Salpeter, Salz und Korn anerboten, -pseN

bedürftig wären, k. Die Stadt St. Gallen begrbrt auch eine oder mehrere der "beutetenerhalten. Den Boten, die nach Frciburg gehen, soll Vollmacht gegeben werden, über dies" 'zu entscheiden. Denselben soll man auch empfehlen, derer von St. Gallen bei einem anfälligen >'schlussc nicht zu vergessen,dz sy ouch dann von der zöllen wegen fry zu faren ouch sich" "ander cidgnossen". I. Auf Begehren der Roßtäuscher und anderer Anspreche? wird den,