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2 (1863) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1421 bis 1477
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März 1476.

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Lueern. 1476, 18. Marz (M°n,a pv.t vom«.

S«aat»ar<t,iv Lncerni Lueerner Abschied», v. S7 d.

Boten: Zürich. Heinrich Göldli, Ritter, Bürgermeister; Hans Tachelshofer. Bern, t- ^Wabern, Ritter, Altschultheiß; Hans Schlitz, des Raths. Lucern. Peter Rust, Schulthe'ß!^^von Hertenstein und Heinrich Hasfurter, Altschultheißen; Peter Tammann, des RathS. Ur>-In der Gasse, Altammann. Schwyz. Gilg Mcttler. Unterwalden. Rudolf Zimmermann, ^

ob dem Wald; Arnold Winkelricd, des Raths. Zug. Heinrich Schmid, Altammann. Glar« ^Freiburg. Techtermann. Solothurn. Cunrad Vogt, Schultheiß. Dazu der österrcich'^

Vogt und die Boten der Fürsten und Städte der Vereinigung.

». Der Gefangenen zu Rheinau wegen soll Zürich denen von Ulm schreiben, wenn Mrechtigen wollen, so werde man sie ihnen in Rheinau zu Recht stellen; wenn nicht, so lasse manUrfehde und Bezahlung der Kosten los. I». Auf diesem Tag hat Bern angebracht und dasi« ^Kundschaft hören lassen, daß der Herzog von Burgund mit seiner Macht, Büchsen und Wage« . ^gegen Lausanne herausgerückt und Willens sei, auf Bern und Freiburq zu ziehen. DcßholbBernervnder ougen" alle Eidgenossen nach den Bünden hoch crmahnt, ihnen eilends mit ga«l" ^zuzuziehen und ihnen Land und Leute vertheidigcn zu helfen, mit dem Anerbieten, vorkommende«^,,das Gleiche auch thun zu wollen. Nach mancherlei Rathschlag ist beschlossen worden, diebringen und einen Zusatz von allen Orten nach Freiburg zu legen.Vnd hat man mit den vonvnd vrsach gefeit, warumb vns qevicl, dz sy die Iren nit gan Murtcn leiten noch wägeten;an 2r Statt oder dem Zrcn belegert wurden, so wölke man sy nit verlassen." st'

Straßburg zeigt an, seine Stadt habe ieht 30« Pferde heraufgeschickt unö zu Lieb und Z« »icdas nicht genug, so wolle er sofort heimkehren und dir Sache dermaßen anbringen, daß ^ gliche«'Stadt Straßburg werde ihr Möglichstes thun, um uns einen löblichen Widerstand zu ße

«I. Deö EideS wegen. Derfryheit" wegen, f. Basel, Colmar und Schlettstadt " 'wollen als Viederleute Leib und Gut getreulich zu unS setzen, ßx.Von des VnwillenS Zoe«

erhebt hat zwüschend denen von Soloturn vnd Vnderwaldrn, als die von Vnderwalden mc>«Zr panner zenemend, vmb dz sy Zr panner sürend, ist angesechen, damit vnS allen in ' . q,il>^kriegSlöiffen kein schedlich vssrur erwachs, dz die Kotten von Vnderwalden die fach yeimbringc«daran sin wölken, damit sölichs erspart vnd sust die fach früntlich vndcrtragcn werde." ^ ^rei^fache wegen zwischen Ulrich Ammann und Margaretha Zclgcr soll man dem Propst von Solosin"«er möchte die Sache befördern, die Kundschaft verhören, dieselbe nach Rom fertigen und h'««« ^sie'die Frau sei mit Kundschaft und Andern, ihrerseits nicht säumig gewesen, wokl aber babc diesich widerwärtig bewiesen. Denen von Lucern ,st aufgetragen, in ähnlichem Sinne zu Gu»M'" ^ «olnach Rom zu schreiben. I. Die Voten von Bern haben, wie vorhin die Eidgenossen, sodiesem Tage anwesenden österreichischen Landvogt, Grafen Oswald von Thicrstcm, den ^,cse

den Lazarus von Andlau und andere Räthe des Fürsten zu Hülfe gemahnt und gebeten;