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Februar >475.
75«.
Lucern. >47.?, I.?. Februar (vss Minwuche» nag, inuoe»ui>).
T»aat«arch>« Lueer»: Lucerner Abschied», ». zz b.
Boten: Zürich. HanS Waldmann. Bern. NiclauS von Scharnachthal, Ritter. Lucern. Hcinr>^HaSfurter. Uri. Ammann FrieS. Schwyz. Ammann Dietrich in der Halden. Unterwalden. Amw'Nunter der Fluh. Zug. Ammann Schell. GlaruS. Ammann Aebly.
»». Heimbringen, daß auf die Nachricht, der Sohn des Königs von Neapel, die Lampgele' ""Andere seien durch Savopen im Anzug („meinent durch Sauoyc zezicchen"), wie die Boten dcSzu erzählen wissen, ein Anschlag gemacht ist, so daß Zürich und Lucern icdeS 000, Ur, >50, Schwei ^Unterwalden >50, Zug >50, GlaruS 150 Mann zurüsten sollen und daß auch an Abt und Stadt St-und die im Thurgau die Aufforderung ergangen ist, sich zu ruften, damit, wenn Bern Weiteres ^Sache wegen schreibt, Jedermann bereit sei, den genannten Feinden Widerstand zu leisten undauszuziehen. Wenn ein Ort mit diesem Anschlag nicht einverstanden ist, so soll eö daS an Lucern n"I». Den Anstand zwischen Zürich und Schaffhauscn, des Salzes wegen, soll man auch heimbringe"-
Au n. Vergleiche Berncr deutsche« Missivcnbuch (!. 3NN. -— StiftSarchiv St. Galle»uungSbricf I>. ü. an deu Abt zur Vcreithaltuug seiner Mannschaft wegen dem Anzug der Lamparter.
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147.», T7. Fcbrnnr (Hicntag vor Sonntag I^t»r>).
<2itaa,»ar«»iiv »Iieern ! Allqemeine Abschiede, II. tvt. TiaaebareUtv Mrie» ! Tschudlsche Sammlung l. VI.
». Der Herzogin von Savoycn und des Herzogs von Mailand wegen ist gerathschlagt, daß ,der Eidgenossenschaft ohne der andern oder dcS MehrtheilS unter ihnen Wissen und Willen mitKrieg anfangen soll. I». DcS Iahrgeldö wegen, daS, wie man meint, von den Unscrigen ingenossenschaft genommen wird, ist gerathschlagt, daß man dagegen Maßregeln treffen undmehr weder solches Jahrgeld, noch andere Miethe und Gaben von irgend welchen Herren ncbnttN ^soll; denn es möchte solches der Eidgenossenschaft zu merklichem Schaden gereichen. «».zogin von Savvyen an irgend ein Ort der Eidgenossenschaft ein Ansinnen, welcherlei eS wäre,so solle man solche Werbung vor alle Orte kommen lassen. «I. Derer im Thurgau wegen, ^nicht geschworen haben, sie seien edel oder unedel, ist gerathschlagt, daß man sie anhaltengemeinen Landfrieden zu beschwören, wie Andere. Der Mahnung des Kaisers wegen sollheimbringen, wie man auf dem Tag zu Zürich sich verantworten wolle, damit man mit Ehre" ^ ^schweren ZugeS, daraus uns Schaden und Krieg erwachsen möchte, überhoben würde. ?man auf dem vorgenannten Tag trachten, sich des Zuges wegen zu entschuldigen, zu dem wir vo" ^Fürsten von Oesterreich und von unfern Bundesgenossen von Basel und Straßburg gemabnt>,2tem des TagS in, Oberland wegen."