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2 (1863) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1421 bis 1477
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472 Februar 1474.

sie sollen auch Niemanden durchziehen lassen. I». Der von Landenberg und seine Mutter sotten nach ?""chzu Recht kommen nach Maßgabe des Abschieds, der ihnen darum gegeben ist. «?. Der reisigen Wallwegen, welche jetzt zu dem Herzog von Burgund ziehen, ist erkennt, daß Bern in gemeiner Eidgenosse^Namen dieselben angreifen, niederlegen, erstechen und aus alle Weise schädigen soll. Welches !>'tdiesem Beschlüsse nicht einverstanden ist, sott selbes sofort nach Bern schreiben. «I. „ItemBern, Lutzern, Vnderwalden, Zug vnd GlaruS hant zugeseit, den abscheid gegen dem surften vonreich vnd die einung mit den nidern Herren vnd stetten zuzesaqen, als sy stellen werden, vnd obeidgenossen dz ouch tun. Die von Switz hant zugeseit die einung, aber surften abscheid hant sil 'zugeseit, dann mit den fürworten, wann der graff von Sunnenberg deS sinen wider bewert vnd jngO ^vnd denen, so Herr Bilgre von Höwdorff das jr genomen, widcrkert, wan dz beschicht, so wellenouch zusagen. Die von Vre hant qeantwurt vnd zugeseit den abscheid mit dem fursten, aber n'N ^eynung wetten sh nütt ze schassen han; die nid dem Wald sint nütt vff dem tag gemessen; da sindBern geordnet, gan Switz vnd Vre ze faren, die fachen ze werben, mit andern eidgnossen zeziechen^ ^ ^gan Vnderwalden nid dem wald sotten aber Bern, Zürich, Switz vnd Vre die fach da werben, nnteidgnossen zezicchen. Vnd wie sy ioch die fachen vindent, so sol aber Iederman mit vollem gemalt mzu Lutzern sin vff Donstag ze nacht nach Dorothee (10. Februar), die Sachen zu vollem ze bestichDie von Basel sollen sich auch auf obgenanntem Tage zu Lucern einfinden; daS sott man 'schreiben. Der letzte Abschied ist ihnen abgeschlagen. Da Ulrich Ester gegen gemeinen St. Zoh'M ^orden Feindschaft hat, so ist beiden Städten Bern und Zürich befohlen, sich darein zu legen, dmmtSache gerichtet werde.

Zu n. Hier ist anläßlich folgender Act zu erwähnen: ^

1474, 10. Januar (Montag vor St. Hilaricntag) verkündet Peter von Hagcnbach, Ritter, Landvogtmcifter, mit seinen» offenen Briefe Jedermann, insonderheit den Städten und Orten Bafel, Bern, Solothnr», ^Zürich, Schwyz, Uri, Untcrwalden, Zug und Glarn«, daß er Amts wegen und nach Befehl seine» Herrn,zog« von Burgund, de» Ritter Han» Bernhard von Iptingen mit seinem Hau» und Dorf zu Prattcln n»dbehör in des Herzogs besonder» Schirm genommen und empfangen habe, daß er also gegen Jeden, welcher de» ^von Eptingcn oder die von Prattcln angreifen wtirdc, insonderheit solche, die sich feiner Ungehorsamen a»»>tydiesen Schirm bethätigcn miißtc. ck^pil Im Allglineii»» Abss>i«d«band n. «n. Gtaattarti» v»«»"

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Lucer». R47A. > I. Februar (yreitag vor Baten,im).

Staatsarchiv tziriceru: Lucerner Abschiede. K, ik«

Boten: Zürich. Heinrich Röist, Bürgermeister. Bern. NiclauS von Dießbach, Ritter; Pc't«> ^von Wabern, beide Altschultheißen. Lucern. Caspar von Hertenstein; Heinrich HaSfurter, beideschultheißen. Uri. Hanö Fries, Altammann. Schwyz. Vogt Schiffst. Obwalden. Amman"Nidwalden. Ammann Enentacherö. Zug. Ammann Schell. GlaruS. sendet keinen Boten, ''am letzten Tage durch Ammann Aebly, in nachgeschriebenen Sachen zu handeln, volle Gewalt «M

„Vff Samstag zu nacht nach der alten Vasnacht (5». März) söllend aller e.tgnossen botten nnt g""^vollem gewalt zu Stano sin, vnd der von Basel botschaft ouch, vnd sol man am Sondag "'>>