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April l47l.
Bern schreibt an Zürich >l. -I. Dienstag nach Jndica (2. April): Ans dein letzten Tag zu Lucern sei man überdiese Frage nicht einig geworden und habe beschall» einen andern Tag angesetzt. Bern halte dafür, man solle sich "heiligen Reiche gehorsam erzeigen, Zürich möchte daher seine Boten aus den bevorstehenden Tag zu Luccrn in dieftwSinne instruiren. Wenn es mithalte, so werde Bern, auch ans den Fall abschlägiger Antwort der übrigen Orte,Reichstag besuchen, vorzüglich um die Bestätigung der Freiheiten zu erhalten. Diese Meinung möchte Zürichdem Herrn von Württemberg mitthcilcn.
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Zug. 1471, TZ. April (vsf äoorü>.
Staatsarchiv Bern: Rathsmanual VII. t>7.
Auf diesen Tag sollen älle Orte, »nit Ausnahme von Zürich und Schwyz, ihre Boten zu Zugderer von Zürich und Schwyz wegen. Bern schreibt den Tag aus am hohen Donstag (ll. April)-
1471, IN» (Sonntag vcxmm ^uoumlitati»),
Staatsarchiv Bern: RaIHSmanualVlI.lt!!. Staatsarchiv Vuttr»! Raihsbu» v> n. »l>4 i>.
Erneuerung und Beschwörung der Bünde in allen Orten.
Bern meldet an Solothurn und Biel: Die Eidgenossen haben beschlossen, die Eide und Bünde zumit dem Beifügen, sie möchten da« auch thun. (8. Mai, Mittwoch »ach .lubiluto.) — Das luccrnischcbuch bezeichnet den Tag der Eidcscrncucrung als den „ncchslen Sunntag »ach mittel» Mcycn".
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Baden. 147 I, li. — IZ). Juni.
<ZitaatSarel)iv Lucern: Allgemeine Abschiede, .4. t.!. k. ArctUv Arau: Urbar der (Grafschaft Baden, tli d. tl.
Boten: Zürich. Heinrich Röist. Bern. .Hartmann vom Stein; Vendicht Tschachtlan.
Heinrich von Hunwyl. Uri. HanS FrieS, Ammann. Schwyz. Eunrad Zacob, Ammann.walden. Hans Heinzli. Zug. HanS Schell, Ammann. GlaruS. HanS Tschudi.
«. Derer von Hallwyl wegen soll man dem Landvogt und den Rathen im Sundgausie möchten sorgen, daß die Bürgen ihrer Verschreibung nachleben, damit jene nicht in den Fall ko""" ^von ihren Briefen weitern Gebrauch machen zu müssen. I». Nach Schaffhausen wird geschrieben,möchte den Spithofer seinen Wein und seine Wagen fortführen lassen, r. Ammann Wollet» erhält e>nEmpfehlungsbrief an den Herzog von Mailand. «I. Dem Knechte, welcher denen von Schwyz ^zugeredet und >!5 Gulden zu Buße gegeben hat, sind 5 Gulden geschenkt worden. «>». 2n BetreffsKündig hat der Herzog von Mailand geschrieben und eS ist deshalb gerathen, die von Zug so^"