October 1470.
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tkäte, was sie nicht des gemeinen Landes Nutzen und Ehre zu sein däuchte, und Zeder soll bei dem Eideschuldig sein, solchem Gebote zu folgen, als ob sein eigener Ammann dasselbe gethan hatte. Wer diesemEide zuwider lebt, soll ehrlos und meineid sein und Landammann und Landleute deö LandeStheilS, woer wäre, sollen zu seinem Leib und Gute greifen und ab ihm richten als ab einem meineidigen und ehr-losen Manne. Dieser Beschluß kann nur wieder durch eine Gemeinde beider LandeStheile zu Wißerlenabgeändert, gemindert oder gemehret werden.
Zu e. Pergamentene Urkunde mit anhängendem Siegel »tionüuum si« 8t»»? vt, «uyvriori« vallis«.
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Lucern. I47tt, TS. November (Sauet Eall,ari»a).
Staatsarchiv Bern: Rathsmanual VI. ?7Z.
Auf diesen Tag war eine Verhandlung der Eidgenossen in Betreff der Schulden von Mühlhausenangesetzt. — Die Acten fehlen.
Zug. >47i», .?«». November (vff Andree)
Staatsarchiv Bern: Rathsmanual VI. ZNl.
Bern schreibt an diesem Tage „an gemein Eidgnossen zu Zug versampt", sie sollen trachten, daßsich der Bischof von Basel auch für Befriedigung derer von Schaffhausen bei Oesterreich verwende. —Die Acten fehlen.
Bern. 147IDecember (Samstag „ach r»««).
Staatsarchiv Bern: Rathsmanual VII. 4.
„Vff Hütt haben min Herren Rät vnd Bürger (zu Bern) den botten von allen Eidgnossen, stettenvnd lendern, Friburg, Soloturn vnd Saanen der Beger halb, als si mine Herren ankomcn sind, Znen zegönnen, von der gerichten wegen frlintlich ze reden vnd dazu der Swentzcn vnd Ordnungen verrer billikeit,als Znen vorbebalten sye zu der Ostern, zu tund, also geantwurt: Mine Herren, die Edcln, so dennedie fach der qericht halb berürt, syen vor Räten vnd Bürgern gewesen vnd haben beqert, von ZremRat vnd den Bürgern darzu ze ordnen vnd zu bestechen, ob si mit einander» gütlich betragen mögenwerden. Deö wellen si ouch noch erwarten vnd solichem nachkomen, vnd bedunk si nit not, daS Zcmanfrömder darzu genomen werd. Aber der ordnunq halb, wie die vff vergangne Ostern gesworn, dabywellen si bis Ostern beliben, vnd wann die selb zit komen vnd man die Satzungen sweren vnd lesenwirbt, was sy dann darin eyds vnd eren halb tun mögen, wellen si von ir bitt wegen gern tun, vndbaden si daruff qebetten, daran benüqen zu haben vnd die Edeln zu bitten, sich gütlich zu liden vnd widerherin ze komen, so wellent si Inen zucht vnd ere tun vnd in irem Rat bruchcn, wie vormalö bcschechensye, vnd sobald si nach ir leistunq die Fürnemung des Berichten tun, wetten si ouch dem, wie vorstat,gütlich nach kond.«
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