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Mm 1470.
Schwyz und Zürich, erstereS seiner Leute von Wollerau, letzteres dcS Hauses WädiSwyl und derLeute von RichterSwyl wegen, hatten Streit um die kleinen Gerichte, die Steuern und das Gemeinwerkin einem an der Gränze gelegenen Bezirk und waren deshalb zu bundeSqcmäsem Rechte gekommen mitErnennung der Zugesetzten und deS Obmanns. Auf Bitte der Eidgenossen stunden sie jedoch von derrechtlichen Erörterung ab und vertrauten die Sache unbedingt den Eidgenossen zur Entscheidung inMinne. Die obgenannten Boten sprachen demzufolge: I. Die kleinen Gerichte in den streitigen streifensollen, da selbe mncrt der Landmarch von Schwyz liegen, diesem mit allen Busen und Freveln bleiben; diehohen Gerichte verbleiben, wie sie abgetheilt sind; dagegen sollen die von RichterSwyl und WolleraudasGeme.nwerk daselbst mit einander brauchen und nutzen, wie von Alter her und wie das in einem D--r.chtbr.efe von IZ!)0 zu Zeiten Abt Heinrichs von Einsiedeln und der Gräfin Elisabeth von Homberggeordnet ist. Z. Der Kauf des GcmeinwerkS um den Rietbühl, den vordem die von Wollerau demHanS Schmid von RichterSwyl gegeben, soll ab sein und der Rietbühl Gcmeinwerk bleiben- die vonWollerau sollen dem HanS Schmid das bezahlte Geld zurückerstatten. 3. Alle Fertigungen von Gütern,die in dem bezeichneten Kreise liegen, sollen fortan vor einem Herrn zu WadiSwyl oder seinem Richerstattfinden. 4. Schwyz und Wollerau sollen auf die Güter in diesen Kreisen keine Steuern noch Bräuchelegen, da sich nicht erfunden hat, das sie solches vormals gethan haben. 3 Dagegen sollen die vonRichterSwyl von allen Gütern, die sie auser diesen Kreisen in den Höfen zu Wollerau haben, Steuer"und Brauche geben, w.e von Alter her. k. Wer von nun an in jene Kreise ziehen oder da stshaft fei"wurde und alle, d.e letzt da sitzen, sollen denen von Schwyz mit Diensten und allen andern Suche"„h-rs-m nur w <W-r s°«°» st-urrftri sein, 7. Wir bishrr di° °°>, Ri»--r-n.,st und W°I>»»°,-n.n En«.n W-g-, Sst-f-d-n u, s. w, „„n -mand-r „brauch, hab-u. dadri s°!l .» b»°'
», S.d. Part.. dir d,-s-r S.ch. w°„n rrlanf-nm Kastin an stch sechst, ^ Damit sali.-,/da P-->te.cn um diese Streitigkeiten gänzlich vertragen sein.
Pergamenten« Urkunde mit vier anhangenden Siegeln»
Bern. 147«», 1«. Mai.
Staat«ar«I>it> Bern: Lateinische« Missin.nbu» z. NU.
de. tu.77" Boten rechtfertigen sich beim Herzog von Burgund, bei dem sie laut Bericht
eine. <5 ied, 7 kehrten Adrian von Bubenberg verleumdet worden waren, gegen die Anschuldigt
qeslgtm ^ ^ ^gen gleichem Namen als inbegriffen in der ^
erkanntem Irrthum des Mm . Iptingen, Friedrich vom HuS und Anderer betrachtet, aber n<>ch
erkanntem Irrthum des hm abgenommenen Eides geledigt haben; sie versichern übrigens den Herzog, "s
m.t ,hm und e.n.gen Orten bestehende Verständnis getreulich halten zu wollen, wie sie gleiche Versichert
auch von seinem Landvogte Peter von Hagenbach empfangen hätten.
^ e. t. ^ K .«/- ^ ^ e-t-'nif«..« Misst» unt«. d,m Si.g.l
D.«Sch-.,b-» st- . -ach d -ustch UN D-«.Ich->, ,2«^ st .b ,„da,. ibst .au -st,
d-- S.d„»°st-„ au d.u standvag. Ha,-„dach, wadu-ch st, ihm da« ib.. »l«
Verweser des Herzog« ersuchen, selbes sobald möglich dem Hc»zog zu ltbermittelu.