Mai
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Baisoi» I-O-EU, A. Ä??ai (vss des hl. CrüzcStag ii» Pieucn).
Archiv Solothurn: Denkwürdige Sache», Bd. III. 12».
„Abscheid zwüschent Cunrat Münch von Münchenstein vnd Hans Fridrichcn Münch vnd der Stattvon Solochurn, Houptsechern, gemein Eidgenossen als Helffern, zu Basel vff des heiligen CrützeStag n"Meigen gemachet anno stumini — Aehnliche Abschiede von gleichem Datum folgen ebenda
zwischen Hans Bernhard von Evtinqen und der Stadt Solothurn und zwischen Anton von Wessei 'bcrgund der Stadt Solothurn.
«s«.
tk. Ä?tai (Dienstag vor Pfingsten).
Staatsarchiv Lucer»: Acten, Toggenburger-Handel. StistSarchtv St. «Halle».
Burgermeister, Schultheiß, Räthe und Burger gcmeinlich der Städte Zürich und Lucern Urkunde"-Da Abt Ulrich und der Convent von St. Gallen mit der Grafschaft Toqgenburg, namentlich mit derStadt Lichtcnfteig, Werg, dem WildenhauS, St. Zohannsthal, Thurthal, Neckerthal, Geqenhartzbuch,Hemberg, Niederamt, LütiSburg und sonst mit Allem, waS in die Grafschaft gehört, ein ewiges Landrechtmit den Landammannern, Rathen und gemeinen Landleuten der zwei Lander Schweiz und GlaruS gemachtund eingegangen habe, derselbe Abt aber mit allen seinen Schlössern, Landen und Leuten zwischen dewBodensee und Zürichsee bereits mit den vier Orten Zürich, Lucern, Schweiz und GlaruS in ewige'"Burg' und Landrecht stehe, in obgenannter Grafschaft Toggenburg etliche Schlösser, Land und Leute dc>"abgedachten Abte zugehörig gewesen und noch seien, die Burg' und LandrechtSbriefe mit den vier Orte"aber inhalten, daß Wyl, Werg, Rorschach und alle Städte und Schlöffer, welche er innert de"'Bodensee und Zürichsee habe und noch gewinne, der vier Orte offene Häuser sein sollen, so haben nun dübeiden Städte Zürich und Lucern auf Bitte des AbtS und ConventS und um deren FreundschaftSchwyz und GlaruS zu mehren, das abgemeldete Landrecht nach seinem Inhalte verwilligt und erkläre",daß das zwischen ihnen (den beiden Städten) und dem Gotteöhause St. Gallen bestehende Burgrecht d"'Schlösser, Städte, Lande und Leute, welche in der Grafschaft Toggcnburg liegen, nicht binden soll, sonder"daß dieselben allein bei dem obgenannten Landrechte mit Schwyz und GlaruS verbleiben sollen.
Abgedruckt bei Tschudi II. 7<U.
Diese BcwilligungSurkundc lautet »nt Ausnahme des IahrcsdatumS der unter Ar. 607 angcfiihrtcn wör'l' '
gleich. Siehe die Anmerkung zu Abschied 607.
Born. >4«Z>, ST. Mai.
Staatsarchiv Bern.
Amadeus, Herzog von Savoyen ,c., und Schultheiß, Rath und Gemeinde zu Bern erneuern u"dbeschwören in St. Vincenzen Münster neuerdings die zwischen ihren Vorfahren geschlossenen Bünde-
Pergament«»« lateinische Urkunde Mi» anhangendem savoylschem Aanjleisitge'-
Im Berner lateinischen Missivenbuch A. 78 steht Berns Gegenbrief.