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Februar I4t!l>.
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I 4?» ^O^rNtir (Montag »ach Lichtmeß).
Staatsarchiv ^ueern.
Vereinigung zwischen Bischof Hermann von Eon stanz und den eidgenössischen Orten Zürich,Bern, Lucern, Uri, Schwyz, Unterwalden, Zug und GlaruS. — Beilage 43.
k. ^eliruar (Montag nach Lichtmeß).
Tschudt! Chronik II. tiüil.
Petermann von Raron, Freiherr zu Toggenburg, verkauft den Landern Schwyz und GlaruS seineHerrschaft Utznach, Schloß, Stadt, den Utznacherberg, Schmerikon und alle Zubehörde um 3550 Guldenmit allen Rechten, die er daran hat.
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Lncern. R4K?Z, T7. ^ebrelar (Mmuag »ach ltonnm«ovr,y.
Zlrciiiv Solothiir»: Denkwürdige Sachen, Bd. III. 115.
Zu dieser Zeit waren die Boten der Eidgenossen zu Lucern versammelt. Solothurn schreibt unterdem angegebenen Datum an „der Eidgenossen Boten setz zu Lucern versammelt": ES werde von HansBernhard von Eptingen wegen Sachen bekriegt, die im letzten Krieg vorgegangen seien, und bitte um Rath,was zu thun sei. — Die Acten deö Tages fehlen.
Das Bcrncr Rathsmannal lll. Z»5 sagt unter dem 2g. Februar: „An gemein Eidgenossen von Stellvnd lcndern: Minen Herren sye etwas merklich fach anglegen, si all vnd jcklich ort sunderlich beriircnd, das sinbotschaft vff Zinstag zu nacht ncchstkUnstig zu Luccrn haben, von der fach zereden."
Zürich. I4KN, > März
Tschudi: Chronik II. 7«>2.
». Da Herzog Sigmund von Oesterreich setzt persönlich zum König von Frankreich geritten istund seine Votschaft zum Herzog von Burgund geschickt hat, so scheint den Boten dieses TageS, die eid-genössischen Orte sollten alle eine Botschaft an seden der beiden Höfe senden, um sich gegen allfäll'geVerunglimpfung zu verantworten und zu vernehmen, was Herzog Sigmunds Werbung daselbst sei, wasihm geantwortet worden sei u. s. w., damit man sich besser vorsehen könne. Auf Dienstag in den Oster-feiertagen (4. April) sollen die Voten zu Lucern sein mit Vollmacht ihrer Herren zu endlichem Entscheid-