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2 (1863) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1421 bis 1477
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392
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ggz December 1468.

nehmen, und hat ihm vor der Hand geantwortet, man werde vom Tage zu Constanz weiter antworten,f. Caspar von Hertenstein ist auf Bitte Uri's und im Auftrag der Eidgenossen beim Herzog von Mai-land gewesen, der Anliegen Uri's wegen. Man foll berathen, ob man die Zehrung und die Kosten, Urizu lieb, auf gemeine Rechnung nehmen wolle; es würde jedem der sieben Orte 7 Gulden betreffen,ßx. Heimbringen, waö mit denen von Constanz zu reden sei in Betreff der Steuer, welche die Haupt-leute im Thurgau auf im Thurgau gelegene Güter von Constanzer-Burgern der Kriegskosten wegen gelegthaben und welche diese nun zu geben verweigern. I». Heinz Kleger und Hermann Hug von Utznachhaben einen Walchen von Mailand bei Rickenbach aufgehoben und etliche Eidgenossen haben darüber eineRichtung gemacht. Nun begehrt dieser Walch, der Richtung entledigt und mit Leib und Gut freigelassenzu werden, t. Bern begehrt an die 1170 Gulden Kosten des Lagers vor Waldshut von jedem Orteseinen Theil. Auch Zürich macht eine Rechnung über feine Kosten bei dieser Belagerung, in Summa546 Gulden, k. Von dem neuen Abte von St. Gallen wird eidliche Erneuerung seines Burg- undLandrechts verlangt. I. Auf Mittwoch nach St. Lucientag (14. December) nnnu clnmini tausend vier-hundert und im achtundfechszigsten Jahre trat vor der Eidgenossen Boten zu Zürich versammelt HansSulzer, Burger und des Raths zu-'Baden, und erzählte: Denjenigen, welche in gemeiner EidgenossenGebieten ihre Zinse und Gülte einziehen wollen,begegne vil Zntrcge lidlons, schmidwerks, samenkornsvnd rindmiet halb", mit Begehr um Erläuterung, wie es damit gehalten werden soll. Darauf gab manihm folgenden Bescheid:Also daz dise nachgeschribcn lidlon vnd fachen vor dem zins des lchenherreN,des ein yglicher Hof ist, vnd allen andern schulden, da ein Herr sinem leman vßtröschen wil, gon sollend,mit namen: lidlon den knechten vnd junkfrawen, schnitter vnd tröscher, verdienet schmidwerk, daz einschmid zu pfluggeschirr, daz in daz ertrich dient, geschmidet, samenkorn, daz in daz ertrich geworffcn wurt,vnd rindmiet, daz alles in demselben Zar verdienet vnd vff denselben blumen geschlagen würdt. Vndwaz des oder ander fachen vor dem Zar vfflouffet oder verdienet werden, daz solhes einen lehenherrNnit berüren sol vnd ein lehenherr derselben halb wol vßtröschen mag vnd die, denen die lehenlüt solherschulden halb schuldig sind, ir recht zu den lehenlüten suchen sollen."

Zu I. Nach dem Urbar von Baden a. a. O.

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TN. Dkttmbtr lvfs Donstag »ach den, Äiiidlin Tag im lxviiij Jar).

Staa»«arN,iv V»c«r»: Allgemeine Abschiede, i7i>.

». Die vier Orte, mit denen der Abt von St. Gallen verbunden ist, sotten ihre Botschaft zuhaben auf Sonntag nach Lichtmesse (5. Februar), um die Eide zu erneuern, auch mit denen von Appenszu verschaffen, daß sie die außerhalb ihrer Letzinen gesessenen Leute ihrer Eide und ihres Landrechtsentlassen nach Sage des von den Eidgenossen gegebenen Spruchbrieses. I».Bekantnis zwüschent santMaritzen Altar zu Münster der gült halb, so sy vm Heglingen hant. Ist bekent, dz alte die, so lidlönvff demselben gut hant, ouch alle schmid, so des ZarS Zm geschmidet hant, ouch die, so samen vff Agut geliehen Helten, ouch die, so rintmiet daruff haben, söllen vorgan mit Ir schulden vor mengkliche'"vnd darnach sol der Altar vorgan vnd an den pfänden habent sin, nach sag Zr houptbricffen vor allen