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sich dessen nichts annehmen; in Sachen dagegen, welche einem solchen zufielen, wenn er einmal in derEidgenossenschaft sitzt, will man ihm helfen und ihn schirmen, wie einen Bürger oder Landmann. Allediese Stucke der fremden Bürger und Landleute wegen sollen die Boten an ihre Obrigkeiten zum Rathschlag bringen. Auf den RechtStag oder einen andern nächsten Tag, der Caöpar KollerS und derer vonRheinau wegen in Lucern sein wird, oder auf einem Tag, den der drei Orte Lucern, Uri und SchwyzRoten letzt zu Unterwaldcn auf unser Frauen Tag zu setzen zu Rath würden, sollen die Antworten derObrigkeiten eröffnet werden. „Item biß nüw burgcr vnd lantlüt Hand vnS vil Vnruwcn bracht vnder vnserGemeinden von Stett vnd lendern, daß from lüt beduukt, daß die Sach nit glich zugang, daß drh odervier, si sigend in Stetten oder lendern, deß grossen Genieß habend vnd aber ander fromm lüt engeltend,vnd einer, der des kein Nutz hat, darin verdacht wird, vnd der des genießt, man nit innen werden,noch einer Gemeind fürkomen mag." I». Lucern, Schwyz und Uri sollen ihre Boten auf Samstag zuNacht vor unserer Frauen Tag zur Lichtmessc (.'jll. Januar) zu Obwalden haben, um dann Sonntagsdarauf (3>. Januar) vor der Gemeinde allda und an unserer Frauentag (2. Februar) zu Nidwaldenvor der Gemeinde von Caspar KollerS Sachen wegen daS Nothwcndige anzubringen oder zu mahnen.
Tschudi überschreibt diesen in Original nicht vorfindlichcn Abschied einfach: „Abschied von Lucern" ohne nähere
Tagesangabe; cS scheint aber eher der am 21. Januar aus den 27. Januar angesetzte Tag zu Zug zu sein.
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». Alle Orte sollen ihre Botschaften auf St. MatthiaStag zu Obwalden und TagS darauf zuNidwalden vor den Gemeinden haben, um mit denselben zu reden, wie man zu Einsicdeln überein ge-kommen ist; auch sollen sie wegen Schaffhausen mit denen von Unterwaldcn reden. I». Heimbringen desBoten von Schaffhausen Anbringen des TageS wegen, den der Bischof von Constanz zwischen denen vonSchaffhausen und der Herrschaft Oesterreich setzen will. «. Ebenso daö Anbringen und Begehren deöHerrn Jost von Hornstein. ,1. Den Boten scheint, die Eidgenossen sollten m den Streitigkeiten zwischenBasel und Solothurn sich in'S Mittel legen. « . Heimbringen, daß man mit denen von Unterwaldcnreden möchte, daß sie den Vogt Lusser sicher sagen. Ebenso deö Gesellen von Stein und des Appel-lirenS wegen. — Um alle diese obgenanntcn Sachen, auch der Durger, Landleutc, Schenkungen und des..Anschlages gen Schaffhausen" wegen soll man zu Unterwaldcn Antwort geben.
^tans. Februar «»« San» M»ihi?t<>g>.
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Der Stöße wegen zwischen Landammann und Gemeinde zu Unterwaldcn cincStbcilS, Bürgermeisterund Ratk zu Schasshausen anderntheilS ist abgeredet, daß die Schaffkauser die Roste, die sie zu Rheinau