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Tan,mann, des Raths. Uri. Heinrich Dietlp, ?lltammann. Schwpz. Dietrich in der Halden, Amman«-Unterwalden, Niclaus von Einwpl, Altammann, Zun- Bartholomäus Koly, Altammann, Glarus-Rudolf Mad, Landschreiber.
Die Sache des Hofammanns Johannes Hechinger, welcher von der Stadt St. Gallen und von dene»von Appenzell an seiner Ehre beschuldigt und bedroht war wegen Bcsiegelung falscher aus der Eanzlei desAbts hervorgegangener Briefe, war vom Hofgerichte zu Rothweil, wohin ihn Hechinger nach vergebliche"Rechtgeboten gezogen, an die Eidgenossen gewiesen worden. Diese erkennen nun nach stattgehabter rechtlicher Verhandlung- Sofern Hechinger feine Behauptung, er sei an dem Tage, worauf das Datum ien"Briefe lautet, gar nicht zu St. Gallen gewesen, sein Siegel fei also mißbraucht worden, innert vierzehnTagen vor Bürgermeister und Rath zu Zürich genugsam beweise, so sollen ihn die von St. GallenAppenzell für einen Ehrenmann halten und ihn seines Leibes und Gutes sicher sagen.
Pergamentene Urkunde mit acht anhängenden Siegeln
l4M!, Donstag vor V!i>,ula l'atn! (AI. stuli) schreiben geniciner Eidgenossen Boten an« Ellrich, Hechingerden verlangten Beweis rechtsgenüglich geleistet, das Urtheil trete also in Kraft. (Ebenda.)
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(Konstanz. Inli. tSanei »lrichswg,.
Zlewiv Basel: Osfnungsbuch IV. lid. l>.
». s.xvj» vff Sant Vlrichs taghe wart für vnsers Herren, des keyserv, botten, nemlichen margch'^Albrechten von Brandenburg vnd andern Grafen vnd Herren, in bywesen vnsrer Ratzbotten, neM>'Her Hansen von Bcrenfels, Ritters, vnd Hans Bremensters, Salzmcisters, ze Costenz ein srüntü^'tagh geleistet zwüschcnt vnserm gnedigen Herrn, Herzog Sigmunden von Oesterrich, an epner,gemeynen Evdgcnossen andrer siten, vnd nach fill vnd mcngerlets gesuches schied man do zemal von tagh^'^also, das der rv seriq sride, vormals zwüschen Inen beredt, betcdinget vnd versigelt, von beiden Parti''"'gehalten werde, der noch p Jare besten solle, denn v Jare davon vergangen synt. Vnd solle derflpß tun mpt den synen, es syent stett oder ander, denen die Eydgtnossen zu tunde spnt, daß svschulden ouch die zpt vß gütlich anstcn lassend. Vnd soll marggraff Albrecht von Brandenburg an vnü'"Herren, den kepser, stissiglich werben, daß soliche erlangte Recht, so Her Bilgrp von Hewdorff, -A'ü"'vber die von Schaffhusen erlangt haben sol, dieselbe zyt des fridens ouch angestelt werden." I». »2^alß dann die von Mülhusen sich zu den Eidgenossen verbunden Hand, da sollend vnser Herr vonvnd wir an sh vnd Ire widersecher werben vmb epn lcngern friden." Item wegen Gras Osw'üZoll soll der Markgraf von Brandenburg den Abschied dem Kaiser zusenden nach Laut der EomM'ü'^!„denn die Grafen von Tierstcin one Recht davon nit meyntent zeftcnde". — „Wo! ist ouch geendert, ^gut werc, daß Herzog Sigmund vnserm Herrn, den, keyser, solichcn Adscheid ouch zu wisse" "tt-«I. 2n Betreff der 17,060 und der 4l00 Gulden alter Schulden, welche die Herrschaft OesterreichGras Oswalds von Thierstein wegen an Basel schuldet, ist beschlossen, wenn Basel mit demeins würde tun den Kauf des Schlosses und der Herrschaft Pfeffingen und Angenstein, so soll die H"'schaft „vns darinne vertreten" und den Grafen Oswald abtragen, und es soll solche Summe ^