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September k4til».
Schritt wider den fünfzigjährigen Frieden nnd den Abschied zu Constanz gehandelt habe, so erbiete er sich zu Rechtauf den Kaiser, alle Kurfürsten, de» Erzbischof von Salzburg, die Bischöfe von Würzbnrg, Strasburg, Bamberg,Spcier, Worms, die Pfalzgrafen Ludwig, Johannes nnd Sigmund bei Rhein, Herzog Wilhelm von Sachsen, dieMarkgrafen Johann und Albrccht von Brandenburg, den Markgrafen Carl von Bade», die Grafen Ulrich undEberhard von Württemberg, auf alle diese insgesammt oder insbesondere nach der Gegner Wahl, auf die Bürger-meister und Nathe von Rcgensburg, Augsburg, Constanz, Nürnberg und Ulm, eine oder mehrere. Da in den Ab-sagen auch des WigaloiS Gradncr Erwähnung geschehe, so wiederhole er die früher mit Beziehung auf diesen gethanenRechtbotc, nnd wenn sie nicht genügten, so sei er erbötig, auch vor den obgcnanntcn Fürsten, Herren nnd Städtenentscheiden zu lassen, ob für Sache», welche vorgegangen, che Wigalois Gradncr Burger der Eidgenossen geworden,sie sich seiner annehmen oder den fünfzigjährigen Frieden deßhalb gebrauchen könnten. Da die Grafen Wilhelm undGeorg von Sargans ihm Feindschaft angesagt, erbiete er sich gegen sie ebenfalls ans die vorgenannten Herren undStädte zu Recht. Rapperswyl betreffend werde Bern wohl ermessen, daß es nicht in derer von Rapperswyl Machtstehen könne, ihm, dem Herzog, ihre Pflichten nnd Eide aufzusagen. Da ihm endlich Feindschaft angesagt sei des Büch-senmcisters Peter Ruft wegen, wisse er nicht, ob es seines Dienstes oder einer Schuld wegen geschehe, da dieser früherhinsich um eine Ansprache angemeldet nnd angewiesen worden !ei, selbe mit Recht aufrecht zu stellen. Begnügen sich aberdie, welche sich seiner annehmen, damit nicht, so soll auch diese Sache in obigen Rechtboten inbegriffen sein. Bernmöge also bedenken, wie unbillig der Herzog befehdet werde, nnd seine» Feinden keine Hülfe leisten, sondern sie vonihrem Vornehme» abmahne». Zudem gehören die Lande dicßseits des Gcbirgs, welche die Feinde anfallen, seinerGemahlin, der Frau Eleonore, geborncr van Schottland, und werden um so mehr nnrechtlich bekriegt w.
Gleichzeitiqc Abschrift im Staatsarchiv Bern.
Hicher gehört auch der im Baseler Offnnngsbnch Ul. 112 I». eingeschriebene Vortrag der Ge-sandten Herzog Sigmunds vor dein Rathc zu Basel, der zwar erst ans den 29. Octobcr (Mittwoch a,ik,ocnnvinm «anotorui») fallt, aber des Zusammenhangs wegen hier eingeschoben wird:
„Her Peter von Mörsperg, Ritter, landnogt, in bhwescn Her Hansen von Mnnstralc, Her Conrats von Mör-spcrg vnd Her Heinrichen Richen, onch Rittern, het crzalt von Herzog Sigmunds wegen, ivie der Eydgnossen fllr-ncmen wider die Herschaft vormals vor langem vnd vor dem i.järigcn friden vnd onch in dem i.jährigen sridcn zumeren molen mit eigenem gcwalt bcscheen, hetz aber one alle redlich fache vnd wider den i.järigen friden vnd auch widerden Übertrag vnd abschcid vff dem tage ze Costenz durch bcde parthicn vor des bapsts vnd des künigcn voll Frankrich,onch ander Heren vnd Stetten bottschaftcn, daby der Stat Basel botten onch gewesen syent, hoch gelopt vnd versigeltfürgenomen werde, vnd wicwol etlich, als die von Vndcrwalden, in Jrem sagsbriefe Inen zu ehnem schhn vrsach setzen,dz sy darumbe widcrsagen, dz Herzog Sigmund sy vor dem bapst verklagt, zu bann bracht, als man Inen gefeit, vnddamit den friden vnd vertrag, ze Costenz gemacht, gebrochen haben solle. Soden» die von RappcrSwylc Jr glüpt vndEydc, damit sy sich der Herschaft von Oesterrich in Jrem sagbricfe bekennen, bis vff datum desselben briefs kuutlichgewesen syent, vffsagen, vnd vmb schult, die man Inen bezalt haben solte vnd nit gcscheen sye, haben sy widcrscit.Sodenn die von Lucern von Peter Rüsten wegen, dem doch die Hcrschaft allwegen erbütig gewesen vnd noch sye,möchte er glouplich vnderrichtunge tun, dz man Im ze tundc were, dz man Im das tun wotte, aber er habe das niewollen tun. Alsdann die von Bern vnd Solotorn von der von Zürich manungc wegen, die doch noch hütbitag nitwidcrscit habent, onch widerseit vnd doch dhein ander vrsach, denn dz sy es Iren blinden nieynen schuldig zesinde, denvon Zürich zuzczicchen, über dz sy vnd onch die von Zürich allwegen von ansang des ersten gelonffes gen Fussach vnddes vffhin bcscheen, gesprochen Hand, die sachen syent Inen leyt. Vnd vber solliche willige rechtbott allen Eydgnossc»vnd snnder den von Bern vnd Soloturn vor Jrem absagen vff den kcyser, alle kurfnrstcn, onch fünffe bischoss, Salzbnrg, Regespurg, Bamberg, Würzburg vnd Spire, onch den Marggrafen von Baden, beden Grafen von Wirteinberg,Heren Fridrichen, Ludwigen vnd Sigmunden, Herzogen in Beyern, onch die Stettc Ougspnrg, Nürcnbcrg, Bliu