September 1454. Z7Z
»lstutum et ckeliborstum esse intvr nos, ut toti« viribus laboremus cum ckominis ckv I-ißia, czui ckeproximo suos uuntios missuri sunt sä uos, <zuoä omuino likeremur et absolvamur ab oblixatione^exa et juramento reservationis itlius, cke gus in anticzua conkeävratiane, c>ue cum kelicis memvrie^ilippo ckuce, patre et preckccessvro vestro et nobiscum erat, ^uoniam aliter absc^ue äiserimine nostrihonoris, czuem vubis pro vvstra benignitato scimus esse carissimum, prsesentem conkeäerationem inireuon possewus, seck obtenta absolutiono et iiberatioue preckietis, czuaw speramus impetrare, bona« et^pUmas ackckucencko rationes, qua« nobis in isla materia prekatus vester orator pruckentissime ailößavit,vnmus eontenti, anteckictam, nuilo ackckito ve! ackewpto, vobiscum eonkeckvrationem conlrabere et itaee ossu nos libenter esse kacturos, si ckominationi vestre libuerit, ex nunc oil'erimus et nostram«incero corcke pollicewur.^
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Zürich. RAAS, TS. Januar (auf Pauli Bohrung).
^ Staatsarchiv Liiccrn: Sammlung ungebundener Abschiede.
Der Eidgnossen Boten zu .Zürich versammelt schreiben an Bern: Es sei ihnen die Nachricht zu-kommen, daß drei Knechte des Bischofs von Constanz im Gaster einen von Chur erschlagen haben und daßschwyz und Glarus nun meinen, sie haben über die drei Knechte, die zu Schännis im Gefängniß liegen,iu richten. Daraus möchten der Eidgenossenschaft große Beschwerden erwachsen, indem man sich versehen"Wte, der heilige Vater würde gegen die, welche über des Bischofs von Constanz Knechte richteten, mitkönnen einschreiten. Deßhalb haben sie den Schultheißen von Lucern nach Schwyz und den zürcherischen^tburgermeister Rudolf von Cham nach Glarus gesendet, um solchem zuvorzukommen. — Welche Ge-^lt es mit dem Tag zu Bern habe, werde der Schultheiß, sobald er heimkomme, mündlich berichten.
4T«.
Äerll. I4SS, 8« Aeüruar (Samstag nächst uach Nilscrec rieben Frauen Tag zu t'ichtmcß).
Staatsarchiv Bern: Deutsches Spruchbuch, t). 3kt.
Schultheiß und Rath der Stadt Bern und die Boten anderer eidgenössischer Orte, als: vonZürich Heftrich Schwend, Ritter; von Lucern Heinrich von Hunwyl und Peter Ruß; von SchwyzReding, Ammann; von Unterwalden Ammann Heinzli; von .Zug Jost Spiller, Ammann; von^arus Hans Schübelbach, Altammann, Urkunden: Daß Abt und Consent von St. Gallen einerseits,^ Stadt St. Gallen andererseits vor ihnen über folgende Punkte und Artikel zu freundschaftlichem.^Verständnisse gekommen seien: 1. Alle Vogteien des Gotteshauses St. Gallen, sie seien Pfand vomk'ch öde,., gehören sonst zum Gotteshause, sie seien schon in dessen Besitz oder kommen erst später in^selben, sollen von nun an innert folgenden Kreisen an die Stadt St. Gatten fallen, nämlich vomvnftein bis an den Bodensee, den Bodensee hinunter bis Münsterlingen, von da hinüber gen Bürgeln,da die Thür hinauf bis in die Glatt, die Glatt hinauf bis an die Brücke ob Schwamberg, von" wieder an den Monstein. Darüber soll die Stadt St. Gallen von nun an ewig Vogt sein, doch so,
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