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August 1446.
Itaailea; pro parte vvro prelatorum stowinorum episeopi et eapituli 8eäuuensis et patriotarumVallesii, Zerenissiwn stomino imperatore 8vu Komanorum re^e, illu8tri88imo stomiue?kilippc> stlariastuee stlestialauen8i, eommunitatibu8 ste I.ueerna, ste tlranea, ste Ilntervcalsteu, ita Ismen gnostip8i8 exeeptatis per ip8»8 parte8 et earum gnawlidet null» stietarum partium p«88it nee stobest stareanxilium vel tran8itum ast »sten8ionum alteriu8 parti8» vi8i Quantum ste jure vel 8peeiaIiI )U8 conven-tionit >U8 retrokaeti8 N8gue in stiem pre8entem e88ent S8trieti. »
Auch abgedruckt bei Chniel, Materialien zur österreichischen Geschichte I. Z. Seite 2tZ,
Kaiserstuhl. I44K, TS. — SV. September.
Staatsarchiv Lnccrn.
t». Fortsetzung der rechtlichen Verhandlung zwischen Zürich und den Eidgenossen, Spruchbrieseder beidseitigen Zugesetzten vom 27. September (Dienstag vor St. Michaelstag), wörtlich aufgenommenin den Obmannsspruch vom 28. Februar 1447 (s. unten Beilage 25). ?». Articulirte Klage gemeinerEidgenossen und der einzelnen Orte gegen die Herrschaft Oesterreich, besiegelt durch Ztal Reding, Alt-ammann zu Schwyz, und dem Bürgermeister von Constanz zu ihren Händen mitgetheilt, (abgedruckt beiChmel, Materialien zur österreichischen Geschichte I. 2. Seite 219, st. st. 25. September 1446 zuKaiserstuhl); ebenso articulirte Klagen Oesterreichs und seiner Zugewandten, den Eidgenossen zur Ver-nehmlassung mitgetheilt, (abgedruckt bei Tschudi II. 484—488), nach Laut des Anlasses, e. GemeinerEidgenossen Voten, auf diesem Tag versammelt, schreiben an St. Michaelstag (29. September) an Burger-meister und Rath zu Augsburg, sie inöchten doch ihren Rathsfreund Peter von Argun, welcher, nachdemdie Zugesetzten über den Streit gegen Zürich in ihren Urtheilen zerfallen seien, zum gemeinen Mannbezeichnet worden sei, bewegen und weisen, die Obmannschaft anzunehmen, wenn er es auch ungern thate.
Zu o. Das Schreiben steht im Lucerner Allgemeinen Abschiedeband 70.
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Lucern. I.44S, TV. Qctober (Donstag nach GM).
Staatsarchiv Lucern: Allgemeine Abschiede 7l.
Schultheiß und Rath zu Lucern und gemeiner Eidgenossen Rathsfreunde ebenda versammelt be-scheinigen den Empfang eines Schreibens von Burgermeister und Rath zu Ulm, womit ihnen angezeigtwurde, daß jene den Rath zu Augsburg um den Obmann gebeten und auch Hans Wilhelms von Frie-dingen wegen unterhandelt haben. Die Eidgenossen danken Ulm und den Städten des Bundes >"Schwaben überhaupt für ihre Bemühungen behufs Herstellung des Friedens, melden dabei aber, derRath von Augsburg habe ihnen berichtet, Peter von Argun bitte sehr, der Obmannschaft entlassen Z»werden, das habe dieser auch selbst geschrieben. Daraus sei nun nicht ersichtlich, ob die von Augsburg